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	<title>BEASTX Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-04-30T05:29:55Z</updated>
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		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Help:FAQ/de&amp;diff=7588</id>
		<title>Help:FAQ/de</title>
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		<updated>2015-06-23T12:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servos für den Flybarless Betrieb===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Servos können in Verbindung mit MICROBEAST/MICROBEAST PLUS verwendet werden?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann jedes Servo verwendet werden. Für die Auswahl des richtigen Servos gilt als Faustregel: &#039;&#039;&#039;So kräftig wie nötig, so schnell wie möglich mit dem kleinsten Totbereich (Deadband) der verfügbar ist.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Taumelscheibenservos sollten eine Stellkraft (nicht Haltekraft!) von mindestens dem 2-3fachen Heligewicht aufweisen. Die Stellgeschwindigkeit sollte 0,10s/45° sein oder aber am besten auch viel, viel schneller. Ausserdem sollte das Servo stellgenau sein sowie wenig Getriebespiel und geringes Deadband haben. Und es sollte ein Digitalservo sein, das eine Ansteuerfrequenz von 200Hz oder höher unterstützt. Insgesamt muss das Servo die Steuersignale vom System so schnell und präzise wie nur möglich umsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Heckservo kann man jedes am Markt erhältliche Heckservo verwenden. Hier gibt es keinen Unterschied im vergleich zu anderen Heckkreiselsystemen. Bei Micro- und Minihelis hat es sich bewährt, das Heckservo immer eine Nummer größer zu wählen, als vom Hersteller des Helis vorgesehen. Hier gilt: je größer desto besser, da größere Servos üblicherweise kräftiger, schneller und stellgenauer sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist aber zu beachten, dass die ganze Geschwindigkeit nichts nützt, wenn das Servo zu wenig Kraft hat. Wenn mehrere Servos gleicher Bauart zur Auswahl stehen, dann ist bei geringen Geschwindigkeitsunterschieden üblicherweise das kräftigere Servo die bessere Wahl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als letztes noch zwei Hinweise: Nicht jedes Servo ist für den Helibetrieb geeignet. Insbesondere im Verbrennerheli sollten nur hochwertige Heliservos verwendet werden, die speziell Vibrationsgeschützt aufgebaut sind und evtl. sogar speziell abgedichtet werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Ansteuerfrequenz gilt, dass manche Hersteller oftmals sehr hohe Angaben bezüglich der Ansteuerfrequenz machen, dies aber nur einen theoretisch möglichen Wert angibt. Es sagt aber meist nicht aus, dass man das Servo auch praktisch mit dieser Frequenz betreiben kann. Durch die schnelle Ansteuerung wird das Servo (insbes. der Servomotor) mechanisch sehr stark belastet und abhängig von z.B. Betriebsspannung, Aussentemperatur oder auch Flugstil kann die hohe Ansteuerfrquenz sehr wohl zu einer Überlastung der Servos führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MICROBEAST PLUS vs. MICROBEAST PLUS HD===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;I intend to use the MICROBEAST PLUS on my 600/700 heli. Should I go with the HD version&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Today&#039;s servos and especially socalled high voltage servos typically have a very high power consumption. When using Futaba BLS 451 servos for example these are very modest. Savox 1258/Align DS610 are much more demanding, one alone taking up to 15Amps peak for the instance of a second. And for very extreme example take high voltage Savox servos SB-2271SG HV. They demand up to 27Amps (1 Servo!) peak which you can see when measure the power consumption with an oscilloscope.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So besides using a good stable and high rated power supply you have to ensure proper supply of the servos with this power. But when only connecting one servo plug with power leads into the receiver this may insufficient and cause a &amp;quot;bottle neck&amp;quot; in power flow. Also when the current must take a long way through the receiver, the wiring and the Microbeast, this will produce high resistance due to the connections in between and additional loss of voltage. There is no benefit if the power supply/BEC itself can deliver 20-25A when this amount of current is not able to flow to the consumers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So the idea behind MICROBEAST PLUS HD is to provide a power connection that allows for using thick power cables and directly connect these to the unit, so the voltage loss due to wiring and plug connection is reduced to a minimum. In general for helis with standard size servo you should always use MICROBEAST PLUS HD, because this will eleminate the &amp;quot;servo plug problem&amp;quot; as one important factor that may be critical for your power supply.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anyhow, it mainly depends on how you power your system. I.e. when using an ESC with only one bec line (and if this works without issues), then there will no benefit of using the HD version as you already have a &amp;quot;bottle neck&amp;quot; at the power output. The small wire will not be able to transfer more than 5 Amps continous current. Connecting this little wire to MICROBEAST&#039;s HD input will not help very much here.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
If on the other hand you have at least two or even three BEC lines then this can be different as you may solder the power wires from the BEC together to the MICROBEAST PLUS HD high power plug. Then you have a much lower contact resistance compared to only connect the wires using the standard servo plugs, which is a real benefit for providing a stable power supply. Ideally you have a BEC or receiver battery that already comes with thick power wires. Here it is ideal to use MICROBEAST PLUS HD.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
When using a separate receiver battery i.e. on nitro or gas helis using MICROBEAST PLUS HD is the ideal way to connect the battery to your rc system. In addition to the adequate connection plug here you have an integrated switch system for switching the heli on and off, so there is no need to buy an extra switch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MICROBEAST/MICROBEAST PLUS in Kombination mit einem Spektrum Satellitenempfänger in größeren Helis===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Warum wird die Verwendung von einem Spektrum Satelliten on Verbindung mit MICROBEAST nur für Helis der 450 Größe und kleiner empfohlen?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei größeren Helis als der 450er Größe ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Spektrum Satellit durch das Chassis in vielen Fluglagen verdeckt wird. Zusätzlich fliegt man üblicherweise mit größeren Helis weiter weg. Wenn der Satellit durch das Chassis verdeckt ist, reicht dann möglicherweise die Sendeleistung nicht mehr aus, um das Hindernis zu durchstrahlen. Somit ist es sehr gut möglich, dass die Funkverbindung zwischen Satellit und Sender bei größeren Helis sehr leicht abbricht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von MICROBEAST PLUS empfehlen wir daher in größeren Helis einen Spektrum Empfänger mit SRXL Summensignal zu verwenden (wie z.B. den Spektrum AR9020) oder einfach einen Spektrum Standardempfänger Ihrer Wahl, der dann per Standardverkabelung mit dem MICROBEAST/MICROBEAST PLUS verbunden wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Initialisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MICROBEAST wird nicht mit der Initialisierung fertig. Was kann ich tun?===&lt;br /&gt;
Achten Sie auf die Anzeige der gelben Menü LEDs: Das Lauflicht von &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; signalisiert die Kalibrierung der Ruhepositionen der Sensoren, das Lauflicht von &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039; signalisiert die Kalibrierung der Mittenpositionen der Steuersignale vom Sender.&lt;br /&gt;
MICROBEAST/AR7x00BX: Anfangs sieht man beide Reihen laufen, sobald ein Vorgang abgeschlossen ist, leuchtet nur noch die andere Reihe.&lt;br /&gt;
MICROBEAST PLUS: Zuerst wird die Kalibrierung der Mittenpositionen ausgeführt (Lauflicht von &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;). Erst wenn dies erfolgreich durchgeführt wurde, startet das Lauflicht &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; (Sensorkalibrierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sequenz &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039; wird nicht beendet&lt;br /&gt;
* Die Sensoren registrieren Bewegung und daher kann das System keine Ruheposition ermitteln. Stellen Sie sicher, dass Gerät bzw. Heli nicht bewegt werden z.B. durch den Einfluss von Wind oder Erschütterungen durch Personen in der näheren Umgebung.&lt;br /&gt;
* Die Sensoren sind defekt. Schicken Sie das Gerät zur Überprüfung und Reparatur ein.&lt;br /&gt;
* Die Stromversorgung ist nicht stabil, z.B. weil die sie unterdimensioniert ist oder weil ein Servo defekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sequenz &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039; wird nicht beendet&lt;br /&gt;
* MICROBEAST/MICROBEAST PLUS (alle Versionen): Prüfen Sie sämtliche Verbindungen zwischen MICROBEAST und Empfänger und stellen Sie sicher, dass der Empfänger die Steuersignale vom Sender weitergibt (richtig gebunden, richtiger Ausgabemodus, ...). Achten Sie auf korrekte Polarität der Stecker und darauf, dass die Stecker in richtiger Höhe auf die Pinleiste am Gerät aufgesteckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MICROBEAST/MICROBEAST PLUS (ab Version 2.0.0 und höher): Wurde der richtige  [[Manuals:MB_Plus:Receiver_setup_intro/de|Empfängertyp]] im Empfängereinstellmenü von MICROBEAST/MICROBEAST PLUS ausgewählt? Sehen sie hierzu [[Manuals:MB_Plus:Receiver_setup_menu_B/de|Empfänger-Einstellmenü Punkt &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; und Folgende]]. Speziell bei der Verwendung eine Spektrum® Fernsteuersystems ist darauf zu achten, dass als Empfängertyp &#039;&#039;&#039;Standardempfänger&#039;&#039;&#039; ausgewählt werden muss, wenn ein &amp;quot;normaler&amp;quot; Spektrum® Empfänger wie z.B. der AR6100,7000, 9000, usw. verwendet wird. Nur wenn ein einzelner Spektrum® Satellit über den optional erhältlichen Adapter an den Digitaleingang des MICROBEAST/MICROBAEST PLUS angesteckt wird, dann muss als Empfängertyp &#039;&#039;&#039;Spektrum® Einzelsatellit&#039;&#039;&#039; ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
* AR7200BX/AR7300BX: Wurde der Bindevorgang erfolgreich durchgeführt? Ist der richtige Modellspeicher im Sender ausgewählt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das neue MICROBEAST zeigt beim Einschalten nur eine blinkende rote Status LED oder es geht überhaupt nicht an===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten deutet auf ein Problem mit der Stgromversorgung hin. Möglicherweise liegt ein Kurzschluss vor! Prüfen Sie alle Kabelverbindungen nochmals genau nach. Sind alle Stecker korrekt auf die Pinleiste am MICROBEAST aufgesteckt? Sind sie in vertikaler Richtung auf alle drei Pins aufgesteckt oder möglicherweise um einen Pin versetzt? Sind alle Stecker polungsrichtig eingesteckt? Sind die Stecker auch am Empfänger polungsrichtig eingesteckt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfänger Einstellmenü==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spektrum AR9020 mit SRXL/XPLUS Signalausgabe===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich verwende ein Microbeast Plus mit Firmware 3.2.0 (oder höher) und möchte den SRXL/XPLUS Ausgang des AR9020 Empfängers nutzen. Obwohl im Empfänger Einstellmenu der Empfängertyp bei Einstellpunkt A auf &amp;quot;SRXL&amp;quot; gestellt wurde, werden keine Empfängersignale erkannt. Die Status LED bei Einstellpunkt B bleibt rot.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider entspricht das SRXL Protokoll des AR9020 Empfängers nicht vollständig dem SRXL Standard. Wir bieten jedoch eine angepasste MICROBEAST PLUS Firmware, die das Signal des AR9020 dekodieren kann. Schreiben Sie bitte eine Mail an unser [mailto:service@beastx.com Service center] unter Angabe ihres freakware Network Accounts (Email Adresse). Wir werden dann umgehend die entsprechenden Dateien für auf Sie registrierte Geräte freischalten. Bitte beachten Sie, dass mit dieser Firmware keine Multiplex Empfänger mit SRXL V2 Signal verwendet werden können. Auch Spektrum Empfänger mit korrektem SRXL Protokoll funktionieren nicht mit dieser modifizierten Firmware. In Hinblick auf die restliche Funktionalität besteht aber keinerlei Unterschied zu der ursprünglich ausgelieferten MICROBEAST PLUS Firmware. Ausserdem ist ein Wechsel zwischen den verschiedenen Firmware Versionen jederzeit möglich, ohne dass Einstellungen neu vorgenommen werden müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Setupmenü==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Zugriff auf die Menüs und zurücksetzen auf Werkseinstellung nicht möglich.===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich nach dem Einschalten auf den Knopf drücke oder ihn gedrückt halte leuchtet nicht die Menü LED A auf. Auch wenn ich den Knopf länger als 10 Sekunden gedrückt halte, passiert nichts.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um in eine der Menüebenen zu gelangen muss das Gerät vollständig initialisiert haben. Dies erkennt man daran, dass das Lauflicht zwischen den LEDs A bis G und H bis N vollständig erloschen ist und nur noch die Status LED blau oder violett leuchtet. Erst dann kann man durch einen kurzen Tastendruck in das Parametermenü eintreten oder durch einen längeren Tastendruck das Setupmenü aufrufen.&lt;br /&gt;
Um die Werkeinstellung wiederherzustellen muss man sich im Setupmenü befinden! Das heißt es muss mindestens die LED bei Punkt A dauerhaft leuchten und man darf den Taster nicht mehr betätigen. Erst dann kann man durch Drücken und langes Festhalten des Tasters den Reset ausführen.&lt;br /&gt;
Bedenken Sie, dass der Reset nur die Daten von Parameter und Setupmenü auf die Grundeinstellung zurücksetzt. Sollte das Microbeast z.B. wegen falscher Empfängereinstellung nicht starten oder aus anderen Gründen nicht (mehr) starten, so ist ein Reset nicht hilfreich. Daher lässt sich der Reset auch nur im Menü selbst aufrufen und nicht an anderer Stelle. Sollte ein solches Problem vorliegen beachten Sie bitte [[Help:FAQ/de#MICROBEAST_does_not_finish_initialization._What_can_I_do.3F|diese]] Hinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Auswählen der einzelne Optionen mit dem Hecksteuerknüppel funktioniert nicht===&lt;br /&gt;
Möglicherweise macht der Hecksteuerknüppel zu kleine oder gar keine Steuerausschläge.&lt;br /&gt;
* Prüfen Sie die Servoweg und DualRate Einstellung im Sender und erhöhen Sie die Wege des Hecksteuerkanals für die Dauer der Einstellarbeiten.&lt;br /&gt;
* Prüfen Sie, ob das orangefarbene Kabel für die Hecksteuerfunktion (bei [[Manuals:MB_Plus:Receiver_Installation/de#Standard Empfänger|Standardempfängern]]) am Empfänger am richtigen Platz und richtig herum eingesteckt ist. Prüfen Sie, ob der richtige Steuerkanal des Senders zugewiesen wurde (bei [[Manuals:MB_Plus:Receiver_Installation/de#SingleLine-Empfänger|SingleLine Empfängern]]).&lt;br /&gt;
* Wird der richtige Steuerknüppel bewegt? Schauen Sie auf den Servomonitor des Senders und vergleichen Sie, ob der Steuerknüppel den Steuerkanal bewegt, an den die Heckfunktion angesteckt ist bzw. der für die Hecksteuerfunktion im [[Manuals:MB_Plus:Receiver_setup_menu_B/de|Empfänger-Einstellmenü]] zugewiesen wurde. Prüfen Sie ggf. die Einstellung des &amp;quot;Stick-modes&amp;quot; im Sender, wenn der Steuerknüppel die Rollfunktion betätigt, anstatt der Heckfunktion.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setupmenü Punkte B bis D - Wie finde ich Frequenz und Neutralpuls für ein bestimmtes Servo heraus?===&lt;br /&gt;
Hier stellen wir eine Liste mit gesammelten Servodaten zur Verfügung: [[The BEASTX servo list|Die BEASTX Servoliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit! Im Zweifel halten Sie sich immmer an die Angaben des Servoherstellers. Sollte ihr Servo nicht aufgelistet sein, so heißt dies nicht, dass das Servo nicht verwendet werden kann. Sie sollten allerdings genau prüfen, ob das Servo für Modellhelis und zur Verwendung in Kombination mit einem Flybarless System geeignet ist. Hier ist ebenfalls der Servohersteller Ihr erster Ansprechpartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittenimpuls: Bei fast allen Servos liegt der Mittenimpuls im Bereich zwischen 1500 und 1520µs. Einige wenige Servos speziell zur Ansteuerung des Heckrotors von Modellhelis arbeiten mit einer schmäleren Pulsbreite, welche von ganz bestimmten Heckkreisel Systemen ausgegeben werden. Dies sind zum einen Futaba Kreisel mit 760µs und zum anderen Kreisel von Logictec mit 960µs. MICROBEAST kann auch diese Pulsbreiten erzeugen und ist somit mit sämtlichen Heckservotypen kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ansteuerfrequenz: Je höher die Ansteuerfrequenz umso öfter wird die Regelung neue Berechnungen durchführen und Steuersignale an die Servos schicken. Dadurch wird das System im Ergebnis präziser und besser arbeiten. Dies führt allerdings auch zu einer höheren Belastung bei den Servos, da sie mehr Arbeit leisten müssen. Ebenso erhöht sich auch der Stromverbrauch, da die Servomotoren öfter die Position wechseln werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Praktisch jedes Digitalservo kann mit 65Hz Ansteuerfrequenz betrieben werden (mit dieser Frequenz arbeiten auch die meisten Fernsteuerempfänger). Im Zweifel sollte also immer dieser Wert eingestellt werden. Analogservos dürfen hingegen immer nur mit 50Hz angesteuert werden. Bei höhere Frequenz arbeiten sie nicht mehr korrekt und können beschädigt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WARNING_QUOTE|Achtung! Eine zu niedrige Frequenz kann immer verwendet werden, eine zu hohe Freuenz hingegen kann das Servo beschädigen! Wenn Sie keine Angaben zu einem bestimmten Servo haben stellen Sie die Ansteuerfrequenz niemals höher als 65HZ bei Digitalservos und 50Hz bei Analogservos ein. Wenden Sie sich an den Hersteller oder Ihren Fachhändler um die maximal mögliche Ansteuerfrequenz zu erfahren.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setupmenü Punkte B bis D - Meine Servos sind nicht in der [[The_BEASTX_servo_list/de|BEASTX Servoliste]] erwähnt. Kann ich sie trotzdem verwenden?===&lt;br /&gt;
Die Servoliste auf unserer Webseite ist lediglich eine Sammlung von Servodaten, die wir bei Entwicklung des MICROBEAST verwendet haben oder die von Herstellern mitgeteilt wurden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wenn ein bestimmtes Servo nicht aufgeführt ist, so heißt dies nicht, dass Sie dieses Servo nicht verwenden können. MICROBEAST kann an sich fast mit jedem Servo verwendet werden. Da die Wahl des Servos aber erheblichen Einfluss auf die Performance des Systems hat, sollten sie nur Servos verwenden, die für diesen Einsatzzweck geeignet sind. Lesen Sie hierzu bitte folgenden Hinweis: [[Servos for flybarless usage/de|Servos für den flybarless Betrieb]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setupmenü Punkt E - Wie kann ich das Servohorn vom Heckservo auf 90 Grad trimmen?===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich finde kein passendes Servohorn, dass sich exakt im 90 Grad Winkel zum Heckrohr aufstecken lässt. Microbeast/Trajectory/Ar7200BX hat offenbar keine Trimmfunktion!? Darf man über den Sender trimmen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trimmen Sie auf keinen Fall über den Sender. Dies würde einen ständigen Steuerbefehl und damit eine konstante Drehung verursachen, beeinflusst jedoch nicht direkt die Servoposition. Wenn das Servohorn nicht genau im 90 Grad Winkel aufgesteckt werden kann, so ist dies nicht weiter problematisch, da das System im Flug sowieso ständig Korrekturen ausführt. Wichtig ist, dass der Heli generell mechanisch korrekt abgestimmt ist: in der Mittenposition des Servos sollten am Heckrotor ca. 6 Grad Anstellwinkel gegen das Drehmoment anliegen. Bei Servovollausschlag in Richtung gegen das Drehmoment sollten 40 Grad Pitchwinkel am Heckrotor anliegen, in Steuerrichtung mit dem Hauptrotordrehmoment sollten ca. 20 Grad anliegen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setupmenü Punkt J - In welche Richtung soll ich die 6 Grad einstellen?===&lt;br /&gt;
Die Einstellung bei Punkt J muss nur in eine Richtung erfolgen. Ob links oder rechts ist egal. Wichtig ist allein, dass die Servos gerade so viel Ausschlag machen, dass die Rotorblätter einen Anstellwinkel von 6 Grad haben. Der Betrag dieses Servoausschlags ist entscheidend bei dieser Einstellung, nicht die die Richtung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setupmenü Punkt J - Ich bekomme keine blaue Status LED bei 6 Grad Pitch angezeigt.===&lt;br /&gt;
Wenn die 6 Grad zyklischer Weg sehr früh erreicht werden, deutet dies darauf hin, dass nicht der ganze zur Verfügung stehende Servoweg genutzt wird. Dadurch leidet die Steuergenauigkeit, weil ein Teil der Servoauflösung verloren geht. Um dies zu vermeiden sollte durch mechanische Korrekturen versucht werden, den Steuerweg zu vergrößern. Dies kann z.B. erreicht werden, indem man den Abstand des Anlenkpunkts oben am Blatthalter durch längere Bolzen vergrößert und dadurch den Anlenkpunkt weiter von der Drehachse (Blattlagerwelle) entfernt. Alternativ können die Kugelbolzen an den Servohebel auch einfach weiter innen eingehängt werden. Bei diesen beiden Alternativen ist aber zu beachten, dass dies auch den verfügbaren kollektiven Pitchwinkel beeinflusst. Durch diese Massnahme ändert sich also nicht das Verhältnis von zyklisch zu kollektiv, sondern beide Wege werden gleichermaßen reduziert. Um nur den zyklischen Weg zu ändern kann man am Innenring der Taumelscheibe kürzere Kugelbolzen montieren. Dadurch wird der Anlenkpunkt näher zur Drehachse gebracht eine ein zyklische Bewegung der Taumelscheibe bewegt das Gestänge zum Blatthalter nicht mehr so weit. Oder man verlängert die Kugelbolzen am Taumelscheibenaussenring. Dann führt eine Servobewegung nicht mehr zu einer so starken Verkippung der Taumelscheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist bei Punkt &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039; aber einzig und allein wichtig, dass genau 6 Grad zyklischer Weg eingestellt werden. Die Farbe der Status LED hat hingegen nur informativen Charakter und zeigt an, wieviel vom verfügbaren Servoweg verwendet wird. Hier gilt, je mehr umso besser, weil dann die Steuerung feinfühliger und präziser erfolgen kann. Wenn qualitativ hochwertige, spielfreie und stellgenau Servos verwendet werden, wird dies auch mit wenig Servoweg möglich sein. Vor allem bei kleinen Helis der 250er bis 450er Größe ist dies oftmals aber nicht der Fall, weil hier die Servos oft nicht so genau sind und auch die Mechaniken nicht so präzise sind. Für eine gute Performance des Systems sollte hier unbedingt sichergestellt werden, dass die Servo- und Rotorkopfgeometrie so ausgelegt ist, dass die Status LED möglichst &amp;quot;dunkelblau&amp;quot; leuchtet, also ein großer Weg zurückgelegt werden muss, um die 6 Grad zyklisches Pitch zu erreichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flugverhalten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Heckkreisel scheint nicht zu funktionieren===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn ich den Heli um die Hochachse drehe, reagiert das Heckservo kaum oder nur sehr langsam.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Möglicherweise ist die Empfindlichkeit (Wirkstärke) des Heckkreisels zu gering. Überprüfen Sie, ob die Einstellung der Empfindlichkeit über den Fernsteuersender funktioniert und stellen Sie die Wirkstärke wie [[Manuals:MB_Plus:Flying/de|hier]] beschrieben höher ein.&lt;br /&gt;
* Prüfen Sie, ob das braune Kabel für die Kreiselempfindlicheit (bei [[Manuals:MB_Plus:Receiver_Installation/de#Standard Empfänger|Standardempfängern]]) am Empfänger am richtigen Platz und richtig herum eingesteckt ist. Prüfen Sie, ob der Heckkreisel auf den richtigen Steuerkanal des Senders zugewiesen wurde (bei [[Manuals:MB_Plus:Receiver_Installation/de#SingleLine-Empfänger|SingleLine Empfängern]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch auf der Nickachse scheint das System nicht oder kaum gegenzusteuern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn die Nickachse auch nicht funktioniert, wählen Sie die korrekte Einbaulage bei Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; aus. Wegen falscher Wahl der Einbaulage sind der Nick- und Hecksensor möglicherweise vertauscht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Heli rollt dreht sich nicht schnell genug bei vollem Steuerknüppelausschlag. Kann man dies verbessern?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehrate wird allein über den Steuerknüppelausschlag am Sender vorgegeben. Wenn man also im Sender den mögliche Knüppelausschlag vergrößert/verkleinert z.B. per Dualrate Funktion oder durch Verändern des Servowegs für den entsprechenden Kanal so ändert sich die Drehrate entsprechend. Beachten Sie, dass weder die Einstellung des zyklischen Regelwegs (Setupmenü Punkt J) noch die Einstellung der Taumelscheibenbegrenzung (Setupmenü Punkt L) Einfluss auf die Drehrate haben. Setupmenü Punkt L hat lediglich insoweit Bedeutung für die Drehrate, dass eine zu große Limitierung des Taumelscheibenausschlags auch das zyklische Pitch begrenzt und daher die gewünschte Drehrate wegen der Begrenzung nicht erreicht werden kann, weil das System nicht den notwendigen Ausschlag einstellen kann. Dieser Umstand sollte aber nicht dazu verleiten, Setupmenü Punkt L zur Reduzierung der Drehrate zu verwenden! Stellen Sie bei Punkt L immer so viel Ausschlag wie möglich ein. Andernfalls kann dies das Flugverhalten wesentlich beeinträchtigen. Wenn Sie die Drehrate des Helikopters reduzieren möchten reduzieren Sie wie oben beschrieben den Steuerweg im Sender oder setzen Sie in Parametermenü Punkt B das Steuerverhalten auf eine niedigere Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Phasen bei [[Manuals:MB_Plus:Parametermenu_B/de|Parametermenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;]] sind eine Mischung aus Expo und einer bestimmten Drehrate. Da die eingestellten Werte nicht zahlengenau auf die unterschiedlichen Sendertypen passen empfehlen wir, falls eine eigene Einstellung per Fernsteuerung bevorzugt wird,  [[Manuals:MB_Plus:Parametermenu_B/de|Parametermenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;]] auf &#039;&#039;&#039;blau&#039;&#039;&#039; zu stellen, im Sender mit ca. 25% Expo auf den zyklischen Funktionen und 40% Expo auf dem Hecksteuerknüppel zu beginnen (mit negativem Vorzeichen bei Futaba) und den Servoweg auf ca. 70-80% zu reduzieren und sich dann allmählich an das gewünschte Steuerverhalten heranzutasten. Mit der Einstellung &#039;&#039;&#039;blau&#039;&#039;&#039; sind alle internen Kurvenfunktionen deaktiviert. Bei 100% Steuerknüppelausschlag wird das System den Heli auf Roll und Nick mit ca. 400°/Sekunde drehen, auf dem Heck mit ca. 600°/Sekunde (je nach Senderfabrikat können diese Werte variieren).&lt;br /&gt;
Es wird oft danach gefragt, welche Werte hinter den einzelnen Vorgaben von versteckt sind [[Manuals:MB_Plus:Parametermenu_B/de|Parametermenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;]], damit diese im Sender iengestellt werden können. Hierzu ist anzumerken, dass eine solche Angabe sinnlos ist, da jeder Fernsteuerhersteller eigene Kurvenberechnungen und Steuerknüppelskalierungen hat. Zahlenwerte von einem Senderfabrikat stimmen üblicherweise nicht mit denen eines anderen Senderfabrikats überein. Übernimmt man die Werte von MICROBEAST/MICROBAEST PLUS in die Sendereinstellung, wird man nicht das identische Flugverhalten erhalten. Besser ist es über die StudioX Software ein &#039;&#039;&#039;benutzerdefiniertes&#039;&#039;&#039; Steuerverhalten anzulegen. Hier können dann auch die voreingestellten Werte von den Presets direkt übernommen und je nach Wunsch angepasst werden. Die Werte können Sie übrigens auslesen, wenn Sie in StudioX bei Parametermenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; den Mauszeiger für einige Sekunden über der entsprechenden Status LED Farbe halten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{QUOTE|&#039;&#039;&#039;&#039;Hinweis zu MICROBEAST/AR7200BX/AR7300BX (nicht MICROBEAST PLUS):&#039;&#039;&#039; Wurde im Parametermenü bei Punkt B die Einstellung „Sender“ gewählt (Status LED blau) so kann man genau sehen, ab welchem Steuerknüppelausschlag die maximale vom Heckkreisel kontrollierbare Drehrate erreicht wird: ist der HeadingLock-Modus aktiv, so wird ab einem bestimmten Heckknüppelausschlag die Status LED zu blinken anfangen. Man befindet sich dann an der Drehratengrenze. Vergrößern Sie den Servoweg/Knüppelausschlag im Sender nun weiter, so wird die Status LED ab einem bestimmten Punkt abschalten. Ab hier wird die Heckdrehrate nicht mehr auf die maximal physikalisch vom Gyro Sensor mögliche Drehrate begrenzt, sondern man gelangt in den frei drehenden Bereich, der nicht &lt;br /&gt;
mehr vom Gyro kontrolliert werden kann. Durch weitere Vergrößerung des Servowegs können Sie die maximale Drehrate im frei drehenden Bereich beliebig erhöhen, soweit die Mechanik des Helikopters dies zulässt! Diese Funktion sollte nur kurzfristig für spezielle Show-Flugmanöver genutzt werden, z. B.&lt;br /&gt;
indem kurz per „DualRate“ darauf umgeschaltet wird. Im normalen Flugbetrieb ist es sehr schwer zu kontrollieren, ob man sich im geregelten oder ungeregelten Bereich befindet und es besteht die Gefahr, dass man aufgrund der extrem hohen Drehrate die Orientierung verliert!}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Helikopter wippt/&amp;quot;wobbelt&amp;quot; auf der Roll- und Nickachse===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Selbst wenn Drehregler 1 (Taumelscheibenempfindlichkeit) heruntergedreht wird, tritt kaum Besserung ein.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn die Einstellung der Taumelscheibenempfindlichkeit keinen Einfluss hat und somit der Helikopter auch mit wenig Regelverstärkung unruhig ist, lässt dies auf ein mechanisches Problem schließen. Folgende Ursachen wären denkbar:&lt;br /&gt;
* Das Übersetzungsverhältnis der Rotorkopfanlenkung ist nicht gut für den Flybarlessbetrieb geeignet und selbst minimale Servobewegungen verursachen große Blattausschläge. Stellen Sie bei [[Manuals:MB_Plus:Setupmenu_J/de|Setupmenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;]] unbedingt genau 6° zyklischen Ausschlag ein. Die Status LED muss dabei &#039;&#039;&#039;blau&#039;&#039;&#039; leuchten. Falls das nicht der Fall ist, müssen Sie die Hebelübersetzung verändern, z.B. indem Sie die Anlenkgestänge an den Taumelscheibenservos weiter innen am Servohorn einhängen oder indem Sie die Kugelbolzen am Taumelscheibenaussenring verlängern oder am Taumelscheibeninnenring verkürzen.&lt;br /&gt;
* Die Rotorblätter sind nicht für den Flybarlessbetrieb geeignet und verursachen ein Übersteuern. Verwenden Sie möglichst neutrale Rotorblätter, speziell für den Flybarlessbetrieb.&lt;br /&gt;
* Die Anlenkung ist nicht leichtgängig und blockiert. Prüfen Sie, ob die beweglichen Teile wie Kugelgelenke, Blattgriffe und Taumelscheibe in bestimmten Positionen schwergängig sind oder klemmen. Fetten Sie ausserdem die Drucklager und Dämpfungsgummis des Rotorkopfs ausreichend ein und stellen Sie sicher, dass die Drucklager richtig herum montiert sind.&lt;br /&gt;
* Der Rotorkopf hat eine Unwucht. Probieren Sie zuerst, ob ein Lockern der Rotorblattbefestigungsschrauben Abhilfe schafft, indem sich die Rotorblätter durch die Fliehkraft korrekt ausrichten können. Ansonsten prüfen Sie, ob die Rotorblätter korrekt gewuchtet sind und testen Sie ggf. ein anderes Rotorblattfabrikat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beim Rückwärtsfliegen schlägt das Heck schlagartig um===&lt;br /&gt;
* Zu wenig Heckkreiselempfindlichkeit. Erhöhen Sie die Empfindlichkeit bis zum maximal möglichen Wert, so wie [[Manuals:MB_Plus:Flying/de|hier]] beschrieben. Stellen Sie auch sicher, dass der Heckkreisel tatsächlich im HeadingLock Modus geflogen wird (im Normal-Modus ist es nahezu unmöglich rückwärts zu fliegen!).&lt;br /&gt;
* Das Heck erzeugt nicht genug Schub, so dass der Kreisel nicht gegen den Winddruck ankämpfen kann. Prüfen Sie zuerst die Pitchanstellwinkel des Heckrotors und reduzieren Sie ggf. den maximal möglichen Anstellwinkel mit [[Manuals:MB_Plus:Setupmenu_E/de|Setupmenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;]] um zu verhindern, dass das die Anströmung am Heck wegen zu großem Anstellwinkel der Rotorblätter abreißt. Verwenden Sie im übrigen andere (größere) Heckrotorblätter oder erhöhen Sie die Heckrotordrehzahl, um eine bessere Heckwirkung zu erzielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Heck wandert bzw. schwingt langsam und unregelmäßig im Schwebeflug===&lt;br /&gt;
* Der HeadingLock-Anteil des Heckkreisels ist zu hoch. Reduzieren Sie diesen über [[Manuals:MB_Plus:Parameter_menu_D/de|Parametermenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;]] schrittweise und erhöhen Sie im Gegenzug die Heckkreiselempfindlichkeit (Wirkstärke) über den Fernsteuersender.&lt;br /&gt;
* Wegen mechanischer Probleme kann der Heckkreisel den Anstellwinkel des Heckrotors nicht sauber kontrollieren. Stellen Sie sicher, dass die Heckanlenkung perfekt leichtgängig und spielfrei ist. Verwenden Sie darüberhinaus unbedingt ein spezielles Heckservo, das für diesen Anwendungszweck vorgesehen ist, entsprechend schnell, stark und präzise ist und eine hohe Ansteuerfrequenz erlaubt. Hängen Sie ggf. testweise das Anlenkgestänge weiter innen am Servohorn ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bei Pirouetten im Schwebeflug eiert der Helikopter bzw. kippt zur Seite===&lt;br /&gt;
* MICROBEAST/AR7x00BX: Die Pirouettenoptimierung könnte verkehrt herum eingestellt sein. Prüfen Sie die Einstellung von Setupmenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* MICROBEAST PLUS: Prüfen Sie die Einstellung der Einbaulage unter [[Manuals:MB_Plus:Setupmenu_A|Setupmenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;]].&lt;br /&gt;
* Stellen Sie sicher, dass das Gerät absolut perfekt parallel zu den Drehachsen des Helis ausgerichtet ist.&lt;br /&gt;
* Prüfen Sie die Schwerpunktlage des Helis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beim Versuch vom Boden abzuheben kippt der Heli sofort zu einer Seite weg.===&lt;br /&gt;
* Prüfen Sie sämtliche Steuerfunktionen nochmals am Boden genau nach. Bei Eingabe von kollektivem Pitch muss die Taumelscheibe waagrecht stehen bleiben während Sie sich auf und ab bewegt. Werden die zyklischen Steuerfunktionen betätigt und wieder losgelassen, so sollte die Taumelscheibe nach wenigen Sekunden wieder in die Neutrallage zurückfahren. Prüfen Sie nach, ob das in allen Flugphasen der Fall ist oder ob ggf. Mischfunktionen unbeabsichtigt aktiviert werden. In keiner Flugphase dürfen Trimmungen oder Mischer aktiv sein. Prüfen Sie ausserdem die Einstellung der Sensorrichtungen von Roll und Nick nochmals sehr sorgfältig ([[Manuals:MB_Plus:Setupmenu_M/de|Setupmenü Einstellpunkt &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;]])!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim Abheben so wenig wie möglich, am besten gar nicht, steuern. Einfach Motor hochlaufen lassen und dann zügig Pitch geben. Erst wenn der Heli in der Luft ist, kann die Regelung arbeiten und Steuerbefehle ausführen. Steht der Heli hingegen am Boden bliebe ein Steuerbefehl wirkungslos und das Regelsystem würde durch immer weiteres Erhöhen des Steuerausschlags krampfhaft versuchen, eine Drehbewegung auszuführen. Sobald dann der Heli durch Erhöhen des kollektiven Pitch &amp;quot;leicht&amp;quot; wird, fällt er schlagartig um. Also unbedingt vor und während des Startvorganges auf gerade Ausrichtung der Taumelscheibe achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Montieren Sie die Hauptrotorblätter ab und lassen Sie den Heli am Boden ohne Rotorblätter in allen Drehzahbereichen laufen. VORSICHT vor den rotierenden Teilen! Auch hier muss die Taumelscheibe sauber hoch und runter laufen. Beginnt sie sich bei einer bestimmten Drehzahl langsam in eine Richtung zu neigen und wird dies abhängig von der Drehzahl stärker oder schwächer so liegt ein Vibrationsproblem vor das die Sensorik im Microbeast verwirrt. Verwendung eines anderen Klebepads könnte helfen oder Montage des MICROBEAST an einem anderen Ort. Vor allem im Elektroheli bringt das aber in den meisten Fällen nichts und der Fehler liegt irgendwo am Heli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ursache kann sein: Wellen am Helikopter haben keinen perfekten Rundlauf, Kugellager laufen rauh oder sind defekt, die Heckblätter oder der gesamte Heckrotor sind unwuchtig, die Kupplungsglocke ist unwuchtig oder es kommt bei bestimmten Drehzahlen zu einem Resonanzschwingen, Motorwelle oder -lager defekt/verschlissen, Lager vom Starrantrieb im Heckrohr verrutscht oder an falscher Stelle montiert, Hauptzahnrad läuft nicht rund und eiert, ... alles was sich am Helikopter dreht kann Ursache für Vibrationen sein. Bei einem Elektroheli kann man in den meisten Fällen sehr gut hören, wenn der Heli nicht rund läuft und laute Geräusche (Dröhnen, Kreischen) macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Bewegung sehr abrupt und plötzlich auftritt ähnlich einer Funkstörung, dann kann es sich auch um eine Form von elektrostatischer Entladung handeln, typischerweise verursacht durch den Zahnriemen vom Heckantrieb. Sorgen Sie hier für einen Potentialausgleich, indem sämtliche stromleitende Teile des Chassis (Heckrohr, CFK-Seitenteile, Motorplatte) miteinander leitend verbunden werden. Gegen statische Aufladung kann im übrigen auch das Behandeln des Heckriemens mit Graphitspray helfen oder die Verwendung eines Riemens aus anderem Material, sowie die Änderung der Riemenspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Betracht käme auch eine Spannungsschwankung der Empfängerstromversorgung. Hier ist zu prüfen ob diese Lastfest ist, vor allem auch in Bezug auf die Dauer und ob die Kabelquerschnitte und auch das Stecksystem ausreichend dimensioniert sind. Die Stromversorgung ist mindestens doppelt oder dreifach so stark auszulegen wie erwartet, da sehr hohe Stromspitzen im Millisekundenbereich auftreten können, die die Spannung gefährlich tief absacken lassen können. In diesem Zusammenhang kann es auch vorkommen, dass derf Heli einige Minuten normal fliegt und dann plötzlich wegrollt oder sogar erst nach der Landung die Taumelscheibe von alleine wegdreht. Dies ist ein Zeichen dafür, dass im Flug das Microbeast einen schnellen reboot machen musste, aber wegen der Schwere oder Dauer des Stromausfalles nicht mehr vollständig alle Kalibrier- und Sensordaten zurückladen konnte. In diesem Fall ist unbedingt die Ursache zu finden und abzustellen und darf/sollte auf keinen Fall weitergeflogen werden, da die Empfangsanlage offensichtlich kurz vor einem Totalausfall stand.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{QUOTE|&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Wenn der Heli am Boden steht ist es nicht unnormal, dass die Taumelscheibe leicht schräg steht, da das Regelsystem möglicherweise schon versucht hat, die Lage des Helis durch bestimmte Ausgleichsbewegungen zu korrigieren. Nach ca. 30 Sekunden Wartezeit sollte sich die Taumelscheibe wieder vollständig zentriert haben, soweit die Steuerknüppel nicht bewegt wurden. Diese Schrägstellung ist auch abhängig von der Position des Pitchsteuerknüppels und es kann vorkommen, dass sich die Taumelscheibe beim Pitchgeben nicht perfekt waagrecht auf und abbewegt, sondern je nach Knüppelstellung mehr oder weniger Roll oder Nick zugemischt wird. Ein wirklich unnormaler Zustand liegt vor, wenn die Taumelscheibe vollständig zu einer Seite hin driftet, selbst wenn man versucht, mit den Steuerknüppeln entgegen dieser Richtung zu steuern bzw. wenn man die Taumelscheibe durch entsprechende Steuerkommandos in Neutralposition bringt und die Taumelscheibe läuft wieder bis an den Vollanschlag. Dieses Verhalten könnte von einer Sensordrift verursacht werden oder von einem ständig anliegendem Steuerknüppelsignal z.B. wegen schlechter Zentrierung der Steuerknüppelpotentiometer. Solches Driftverhalten kann (beiderseits) durch starke Temperaturschwankung oder starke Erschütterung/Vibration verursacht werden.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Status LED blinkt im Betrieb, z.B. nach der Landung===&lt;br /&gt;
Die blinkende Status LED zeigt an, dass ein Software Reset während des Betriebs aufgetreten is.&lt;br /&gt;
* Die Stromversorgung für das RC System ist zu schwach und während des Betriebs ist die Spannung sehr stark eingebrochen (&amp;lt; 3,5 Volt). Verwenden Sie eine stabilere und leistungsfähigere Empfängerstromversorgung und achten Sie darauf, dass die Anschlussleitungen und Stecker ausreichend groß dimensioniert sind. Die stärkste Stromquelle ist nutzlos, wenn die Versorgung nur über eine dünne Servoleitung erfolgt! Bei großen Helis mit Servos der Standardgröße empfehlen wir die Verwendung von MICROBEAST PLUS HD.&lt;br /&gt;
* Ein Software Reset kann auch wegen einer Umladung von Hochspannung auftreten die durch einen elektromagnetischen Puls ausgelöst wird. Wenn der Helikopter mit einem Antriebsriemen ausgestattet ist stellen Sie sicher, dass durch den Riemen keine elektrostatische Ladung aufgebaut wird, die schlagartig umgeladen wird. Dies erreicht man z.B. indem für ein gleichmäßiges elektrisches Potential zwischen den einzelnen Partien des Helis gesorgt wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anderweitige Fragestellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum werden die Servos wärmer als vorher beim Betrieb mit Paddelrotorkopf?===&lt;br /&gt;
Da bei einem Flybarlesssystem ähnlich wie bei einem Heckkreisel das Regelsystem andauernd am steuern und korrigieren ist, werden die Servos wesentlich häufiger bewegt als wie wenn Sie manuell angesteuert werden. Hinzu kommt die oft höhere Servoansteuerfrequenz die es der Regelung ermöglichen soll möglichst häufig Steuerkommandos an die Servos abzugeben. Zudem müssen die Servos aufgrund des Wegfalls der zahlreichen Mischhebel und der Unterstützung durch die Hilfrotorebene wesentlich höhere Kräfte im Flug aufbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt neben einem höheren Stromverbrauch auch zu einer stärkeren Wärmeentwickling der Servos die im Normalfall unkritisch ist. Allerdings kann diese Erwärmung unter ungünstigen Bedingungen auch in einen kritischen Bereich kommen z.B. bei sehr hohen Lufttemperaturen oder auch wenn die Servos in der Nähe von anderen Hitzequellen wie Elektromotoren verbaut sind.&lt;br /&gt;
Abhilfe schaffen eine Reduzierung der Ansteuerfrequenz sowie Reduzierung der Eingangsspannung. Dies führt allerdings immer auch zu einem schlechteren Wirkungsgrad der Regelung!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Servos laufen irgendwie &amp;quot;hakelig&amp;quot; bei einer Framerate von 200Hz.===&lt;br /&gt;
Wenn die Servos vom Hersteller für diese Ansteuerfrequenz freigegeben sind, ist dies ein normaler Effekt. Die Servos bekommen 4x schneller ein neues Stellsignal als wenn sie an einem herkömmlichen Fernsteuerempfänger angeschlossen werden. Insbesondere Servos mit bürstenlosen Motoren laufen von Haus aus sehr hart und direkt an und so kommt es im 200Hz Betrieb zu diesen leicht ruckartigen Bewegungen, die jedoch völlig unschädlich und im Flugbetrieb nicht zu bemerken sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Microbeast Firmware Version Version 2.0.0 wurde ein spezieller Filter eingebaut, der diesen rauhen Servolauf etwas abschwächt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum laufen die Taumelscheibenservos nur sehr langsam im Stand?===&lt;br /&gt;
Durch die Bewegung des Steuerknüppels bekommt das MICROBEAST nur einen Befehl, wie es den Heli steuern soll. Mit dem Steuerknüppel werden die Servos also nicht mehr direkt gesteuert sondern dies macht der Regelkreis. Dadurch laufen die Servos im Stand mehr oder weniger unvorhersehbar schnell.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Help:FAQ/58/de&amp;diff=7587</id>
		<title>Translations:Help:FAQ/58/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Help:FAQ/58/de&amp;diff=7587"/>
		<updated>2015-06-23T12:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Servos für den Flybarless Betrieb===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche Servos können in Verbindung mit MICROBEAST/MICROBEAST PLUS verwendet werden?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann jedes Servo verwendet werden. Für die Auswahl des richtigen Servos gilt als Faustregel: &#039;&#039;&#039;So kräftig wie nötig, so schnell wie möglich mit dem kleinsten Totbereich (Deadband) der verfügbar ist.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Taumelscheibenservos sollten eine Stellkraft (nicht Haltekraft!) von mindestens dem 2-3fachen Heligewicht aufweisen. Die Stellgeschwindigkeit sollte 0,10s/45° sein oder aber am besten auch viel, viel schneller. Ausserdem sollte das Servo stellgenau sein sowie wenig Getriebespiel und geringes Deadband haben. Und es sollte ein Digitalservo sein, das eine Ansteuerfrequenz von 200Hz oder höher unterstützt. Insgesamt muss das Servo die Steuersignale vom System so schnell und präzise wie nur möglich umsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Heckservo kann man jedes am Markt erhältliche Heckservo verwenden. Hier gibt es keinen Unterschied im vergleich zu anderen Heckkreiselsystemen. Bei Micro- und Minihelis hat es sich bewährt, das Heckservo immer eine Nummer größer zu wählen, als vom Hersteller des Helis vorgesehen. Hier gilt: je größer desto besser, da größere Servos üblicherweise kräftiger, schneller und stellgenauer sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist aber zu beachten, dass die ganze Geschwindigkeit nichts nützt, wenn das Servo zu wenig Kraft hat. Wenn mehrere Servos gleicher Bauart zur Auswahl stehen, dann ist bei geringen Geschwindigkeitsunterschieden üblicherweise das kräftigere Servo die bessere Wahl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als letztes noch zwei Hinweise: Nicht jedes Servo ist für den Helibetrieb geeignet. Insbesondere im Verbrennerheli sollten nur hochwertige Heliservos verwendet werden, die speziell Vibrationsgeschützt aufgebaut sind und evtl. sogar speziell abgedichtet werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Ansteuerfrequenz gilt, dass manche Hersteller oftmals sehr hohe Angaben bezüglich der Ansteuerfrequenz machen, dies aber nur einen theoretisch möglichen Wert angibt. Es sagt aber meist nicht aus, dass man das Servo auch praktisch mit dieser Frequenz betreiben kann. Durch die schnelle Ansteuerung wird das Servo (insbes. der Servomotor) mechanisch sehr stark belastet und abhängig von z.B. Betriebsspannung, Aussentemperatur oder auch Flugstil kann die hohe Ansteuerfrquenz sehr wohl zu einer Überlastung der Servos führen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Help:FAQ/en&amp;diff=7586</id>
		<title>Help:FAQ/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Help:FAQ/en&amp;diff=7586"/>
		<updated>2015-06-23T12:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:General MICROBEAST/MICROBEAST PLUS FAQ|noerror}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==General questions==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Which servos can be used with MICROBEAST PLUS===&lt;br /&gt;
A rule of thumb to find well suited servos for you flybarless helicopter: &#039;&#039;&#039;As strong as necessary, as fast as possible, with less deadband as avilable&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Servo torque in kg/cm should be at least 2-3 times the heli weight (in kilogram). Speed should be at least 0.1s/45°. The faster the better. In addition the servo should be very precise, have little gear backlash and a low deadband. And of course it should be a digital servo that supports high frame rates (200Hz or more). Also using special heli servos which are designed for maximum vibration resistance is a good choice.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Note that all the speed is useless if the torque is not enough. In doubt when two servos of a series are only slightly different in speed and torque, normaly the more powerful is in advantage.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anyhow, if in doubt ask the manufacturer of the servo if it can be used in combination with flybarless/gyro systems. Not all servos can handle the additional stress of getting different control signals every few milliseconds. Also it must be said that not all servos can be used at maximum frequency even if so it is told on the servo&#039;s data sheet. Depending on air temperature, voltage level and heli size it is possible that servos can not be driven at their limit as the servo motor or electronics may heat up too much.&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MICROBEAST PLUS vs. MICROBEAST PLUS HD===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;I intend to use the MICROBEAST PLUS on my 600/700 heli. Should I go with the HD version&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Today&#039;s servos and especially socalled high voltage servos typically have a very high power consumption. When using Futaba BLS 451 servos for example these are very modest. Savox 1258/Align DS610 are much more demanding, one alone taking up to 15Amps peak for the instance of a second. And for very extreme example take high voltage Savox servos SB-2271SG HV. They demand up to 27Amps (1 Servo!) peak which you can see when measure the power consumption with an oscilloscope.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So besides using a good stable and high rated power supply you have to ensure proper supply of the servos with this power. But when only connecting one servo plug with power leads into the receiver this may insufficient and cause a &amp;quot;bottle neck&amp;quot; in power flow. Also when the current must take a long way through the receiver, the wiring and the Microbeast, this will produce high resistance due to the connections in between and additional loss of voltage. There is no benefit if the power supply/BEC itself can deliver 20-25A when this amount of current is not able to flow to the consumers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So the idea behind MICROBEAST PLUS HD is to provide a power connection that allows for using thick power cables and directly connect these to the unit, so the voltage loss due to wiring and plug connection is reduced to a minimum. In general for helis with standard size servo you should always use MICROBEAST PLUS HD, because this will eleminate the &amp;quot;servo plug problem&amp;quot; as one important factor that may be critical for your power supply.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anyhow, it mainly depends on how you power your system. I.e. when using an ESC with only one bec line (and if this works without issues), then there will no benefit of using the HD version as you already have a &amp;quot;bottle neck&amp;quot; at the power output. The small wire will not be able to transfer more than 5 Amps continous current. Connecting this little wire to MICROBEAST&#039;s HD input will not help very much here.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
If on the other hand you have at least two or even three BEC lines then this can be different as you may solder the power wires from the BEC together to the MICROBEAST PLUS HD high power plug. Then you have a much lower contact resistance compared to only connect the wires using the standard servo plugs, which is a real benefit for providing a stable power supply. Ideally you have a BEC or receiver battery that already comes with thick power wires. Here it is ideal to use MICROBEAST PLUS HD.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
When using a separate receiver battery i.e. on nitro or gas helis using MICROBEAST PLUS HD is the ideal way to connect the battery to your rc system. In addition to the adequate connection plug here you have an integrated switch system for switching the heli on and off, so there is no need to buy an extra switch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MICROBEAST/MICROBEAST PLUS with single Spektrum remote satelite on large helis===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Why is using a single Spektrum remote satelite directly connected to MICROBEAST/MICROBEAST PLUS only recommended for helis smaller than 450 size?&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
We say it is not safe to use a single remote satelite on anything bigger than TRex 450 size as the chassis on larger helis may hide the satelite in different flight situations. So you will loose direct sight between TX and RX more easily on larger helis. Additionaly with larger helis typically you fly further away than with small helis, so this doubles the risk of loosing the RF link when the satelite antenna is hidden. Using an EU Version of the Spektrum TX it is very likely the rf link may get disturbed in such situations as these radios do not have so much rf power output. If using an US version of the Spektrum radio with 300mW output power this can be different though. But also here we can&#039;t give a general rule, as the quality of rf link depends on many other factors like such mentioned above (Where is the satelite placed? Is direct sight to the TX in any flight condition guranteed? How far do you fly away? Are there obstacles in your flying field like tress or houses? ...). So it&#039;s hard to give a definitive limit and we only recommend to use this setup on small helis as this can be considered as safe application.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Startup==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MICROBEAST does not finish initialization. What can I do?===&lt;br /&gt;
Watch the running LED lights during the init phase: If the lights A - G light up the sensor&#039;s rest positions are beeing calibrated, H - N show determining the RC channels and their center positions.&lt;br /&gt;
MICROBEAST/AR7x00BX: Initially the chase is from A - N. If one step is done the indication light for this step will quit running.&lt;br /&gt;
MICROBEAST PLUS: Initially the chase is from H - N (Stick calibration). Only if this step is finished the chase from A - G (Sensor calibration) will start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When LEDs A - G do not quit running&lt;br /&gt;
* The sensors register movement and calibration of rest position can not be finished. Make sure the unit/the helicopter does not get moved e.g. by wind gusts or people leaning on your work bench where the heli is standing on.&lt;br /&gt;
* Sensors damaged. Return the device for repair.&lt;br /&gt;
* Power supply voltage is dropping due to weak power supply or damaged servos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When LEDs H - N do not quit running&lt;br /&gt;
* Check whether the receiver sends out control signals and that all cables are properly connected to the MICROBEAST/MICROBEAST PLUS. In particular make sure the plugs are inserted with correct polarity and not offset to the pin connectors of the MICROBEAST.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Is the correct type of receiver selected in the [[Manuals:MB_Plus:Receiver_setup_intro|receiver setup menu]]? Particularly when using a Spektrum® radio system note that receivers like Spektrum® AR6100, 7000, 9000 etc. are &amp;quot;Standard&amp;quot; receivers! The selection of &amp;quot;Spektrum®&amp;quot; in the receiver setup menu only applies for direct connection of one single Spektrum satelite with the optional available adapter. In general when using a serial-wire receiver check if the Status-LED lights up in &amp;quot;blue&amp;quot; color at [[Manuals:MB_Plus:Receiver_setup_menu_B|Receiver setup menu point &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;]] indicating there is a valid signal coming from the receiver. &lt;br /&gt;
* When using a Standard receiver check the wiring. Mainly check receiver wires for polarity on both sides and correct plugging (no vertical offset by one pin).&lt;br /&gt;
* MICROBEAST/MICROBEAST PLUS: Check binding between transmitter and receiver.&lt;br /&gt;
* AR7200BX/AR7300BX: Check binding between transmitter and receiver.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The brand new MICROBEAST only shows a red flashing LED or even nothing. What&#039;s wrong?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Check very carefully whether all cables are plugged in correctly and all the plugs are connected properly at the correct position (Beast &amp;amp; receiver!). Especially in the vertical direction, not just 2 pins must sit on the header. Also make sure that the polarity is correct on all connections.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Receiver menu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spektrum AR9020 SRXL/XPLUS signal output===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;I&#039;m using firmware 3.2.0 (or greater) which is stated to support Spektrum SRXL/XPLUS serial wire signal but MICROBEAST PLUS does not recognize my AR9020 receiver at receiver menu point B (Status LED stays red).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfortunately the communication protocol of the AR9020 receiver is not fully compatible to the SRXL specification. We can provide a MICROBEAST PLUS firmware with modified Spektrum SRXL protocol so that the AR9020 receiver&#039;s SRXL output can be used anyway. You can request the firmware at our [mailto:service@beastx.com service center]. Please give us the name (Email) for your freakware Network account, then we can provide the update files for all your registered devices. When using this special firmware it is not possible to use receivers from Multiplex-RC with SRXL V2 signal output, neither is it possible to use Spektrum receivers that are compliant with SRXL standards. Otherwise this modified firmware does not differ from the default firmware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Setup menu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Can&#039;t access menus and also can&#039;t perform factory reset.===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;I am trying to access the menus but if I press the button either after powering on or before, the A light never goes solid or blinks. Also if I hold it for 10 seconds it doesn&#039;t appear to perform the factory reset.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To enter one of the menus you have to wait until the unit did perform the self test and did fully initialize: The Status LED must get blue or purple and the cycling LEDs A to G and H to N must have stopped.&lt;br /&gt;
Factory reset only can be performed when being within Setup menu. So you have at least to get to Setup menu point &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; (or later), release the button and then push it and keep it pushed for at least 10 seconds. Note that factory reset will only revert all parameters of parameter menu and setup menu to default. It has no influence on receiver menu parameters. If the unit does not initialize due to wrong receiver setting the factory reset will not help. In such case also have a look here.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selection in the menus with the rudder control stick does not work.===&lt;br /&gt;
Maybe there is not enough movement or any movement at all on the rudder channel.&lt;br /&gt;
* Check servo throw and dual rate setting for the rudder channel in the transmitter and increase the throw.&lt;br /&gt;
* Receiver type &amp;quot;Standard&amp;quot;: Check that the connector for the rudder channel (orange wire) is inserted correctly in the receiver.&lt;br /&gt;
* Is the correct stick moved? Check stick mode of transmitter and have a look at the servo monitor. Is there any movement on the channel that you have connected the orange wire for rudder function to (Receiver type &amp;quot;Standard&amp;quot;)?&lt;br /&gt;
* Serial-wire receiver: Was the rudder channel assigned for rudder function at [[Manuals:MB_Plus:Receiver_setup_menu_B|receiver setup menu]]?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup menu points B to D - What are frequency and neutral pulse for a specific servo?===&lt;br /&gt;
Here you can see a list of collected data: [[The BEASTX servo list]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This list is not intended to be complete or accurate! Please ask the servos manufacturer about his recommandations regarding servo specs and usability in helicopters with flybarless systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neutral impulse: The neutral impulse normaly is 1500-1520µs on any servo. Only special high speed tail servos use a different impulse and are normaly fitted to a specific gyro -&amp;gt; Futaba gyros 760µs -&amp;gt; logitec gyros 960µs. Microbeast supports all types of different neutral impulses for the tail servo. On cyclic you are not able to adjust the pulse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Update frequency: The higher the frequency the faster the control loop will work and the more accurate the system will perform. But also the servos will be more burdened as they get more work to do and the current consumption will greatly increase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: If using a digital servo it definitely should be capable of more than 65Hz. So if we have a unknown servo we carefully increase framerate step by step by testing on the workbench and then fly shortly and check servo temperature very often. If there are no abnormalities like extreme heat production we again increase the framerate and again test carefully.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WARNING_QUOTE|This procedure can lead to damage and severe injury if not obtaining safety rules. If you want to be on the safe side go with 65Hz unless the manufacturer doesn&#039;t give you another classification. We cannot tell you the specs of a servo unless we don&#039;t have any data of this specific servo ourselves. Please ask the servos&#039; manufacturer. We do not produce or sell any servos, we only give you the possibility to use those servos. Therefore we do not accept liability for incorrect setting.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup menu points B to D - My servos are not on the website&#039;s servo list. Can I use them anyway?===&lt;br /&gt;
The servo list on the website only is a collection of some servos&#039; data. It does not say that if a servo is not on the list that you must not use it. If a servo is not on the list we simply did not test it ourselves or we could not find any data about it. Also we can&#039;t know any servo on the market. In fact the BEASTX flybarless devices are compatible to nearly any servo on the market. Anyhow, when choosing a servo for your flybarless helicopter please note this topic: [[Servos for flybarless usage]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup menu point E - How to get servo horn to a 90 degrees angle?===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;I cannot get any servo horn arm to be mechanically 90° to the boom. The AR7200/Microbeast/Trajectory does not have a tail &amp;quot;sub-trim&amp;quot; feature!? Is trimming in the transmitter allowed?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Do not trim the rudder servo by using the transmitter as this will apply a constant rotation command to the unit! When you can&#039;t get the servo horn exactly 90 degrees this has no significant effect. The &amp;quot;90 degrees rule&amp;quot; only should give some good basis for initial linkage adjustment. In flight the system will control the servo all the time anyway, so it is not an issue if the center position is slightly offset.&lt;br /&gt;
It is more important, that the tail servo linkage is in general adjusted correctly, so that you get asymmetric tail pitch throw: 40 degrees against main rotor torque direction, approx. 6 degrees at center position and 20 degrees in main rotor torque direction.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup menu point J - Adjust left or right or both directions? ===&lt;br /&gt;
You only have to adjust one direction, whether it&#039;s left or right, it doesn&#039;t matter. Important is to exactly adjust 6° when the blades are aligned on the aileron axis as this teaches the unit the servo throw. Push the aileron stick to adjust the pitch and when the blade pitch is 6° simply push the button briefly and that&#039;s it.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup menu point J - I don&#039;t get blue color at 6 degrees===&lt;br /&gt;
When getting the 6° too early this shows that you may not use full servo resolution (not using the full throw). This can be solved by using longer blade grip linkage arms, reducing the swashplate inner diameter (shorter linkage balls) or larger swahplate outer diameter (longer linkage balls). Or simply by screwing the linkage balls on the servo horns further in (but this will reduce both cyclic and collective - the cyclic/collective ratio will not change).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anyhow, the color is not a fixed value that is a must to reach. If you get blue you have something similar to 80% usable servo throw. The further you can go the higher the value will be. So everything from blue upwards will give a good resolution and you won&#039;t feel any disadvantages. If using good, precise high class servos, strong and with fast speed you even can fly with only red LED without any noticeable difference. Also rotorblades (flybarless blades or not) can make a difference.&lt;br /&gt;
On a 250 or 450 size heli you should try to get &amp;quot;dark blue&amp;quot; at exactly 6.0° as here servos normaly are not so precise.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inflight== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The gyro sensors do not seem to work correctly.===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;The rudder servo does not react or reacts very slowly to rotation of the helicopter. (The same happens to the elevator axis.)&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maybe the gain of tail gyro is too low.&lt;br /&gt;
* Check assignment of gain channel and adjust the gain in the transmitter as described [[Manuals:MB_Plus:Flying|here]].&lt;br /&gt;
* Check for correct wiring or setup of tail gain cable/channel.&lt;br /&gt;
Additionaly when the elevator doesn&#039;t seem to work either, maybe the wrong mounting orientation has been selected. So select the correct mounting orientation in Setup menu point &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How can I increase rotation rate for aileron, elevator and rudder?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The rotation speed of the helicopter is only determined by the length of the stick output signal. The gyros measure the actual rotation rate and the system will move the helicopter as fast as it is determined by the stick position. So simply increasing/decreasing the stick throw (mostly done by increasing/decreasing servo throw or using Dualrate in the TX for the specified function) will increase/decrease rotaion rate. Note that the rotation rate in first line has nothing to do with your cyclic pitch adjustments at Setup menu points J or L and also has nothing to do with the cyclic pitch when steering cyclic on the ground! In flight the system will automaticaly control the pitch as it is necessary to maintain the given rate. So always setup the cyclic pitch as mentioned in the manual and do not rely on what you see when moving the sticks on the ground.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The presets at Parameter menu point B are nothing else than different preset dualrate/expo curves inside Microbeast. Choose the preset that fits your preferences best and that gives you a good amount of rotation rate. Using the presets (except for the &amp;quot;Transmitter&amp;quot; preset) it is recommended to not change the output signal in the TX significantly as especially when using expo this will bend, compress or stretch the curves, leading to very strange flight behavior. It just is not like adding 5% of expo as the curves between TX and Microbeast will multiply and not sum together! Anyhow you may do small adjustments in stick throw, i.e. for slightly increasing the roll rate. This will not significantly deform the Microbeast&#039;s internal curves.&lt;br /&gt;
But easiest thing to do would be to switch flight behaviour to preset blue (=&amp;quot;Transmitter&amp;quot;) and adjust the curves in your transmitter just as you like. Therefor we suggest to start with a setting of 70% D/R and 25% expo on cylic and 85% D/R and 40% expo on tail in the transmitter and adjust the curves accordingly. When setting parameter B to &amp;quot;blue = TX&amp;quot; the internal curves in Microbeast will be &amp;quot;disabled&amp;quot;. Here 100% stick input will give a rotation rate of apprx. 600deg/s on the rudder axis and apprx. 400deg/s for the cyclic movements (this may vary depending on TX brand as any manufacturer use another signal output as maximum, so this also can be 107, 110% or  95%).&lt;br /&gt;
We are often asked which percentages of expo or dual rate corresponds to the different presets. As manufacturers calculate expo curves different, we can&#039;t tell you what our preset curves correspond to which TXs expo values as we use our own expo calculation and there is no data available for comparing. We did outfly these values and programmed them in the source code so we can&#039;t tell what these are in Futaba or JR percentages. If you want to use a specific preset as your starting point we suggest to connect your MICROBEAST to the StudioX software. Here you can see the different values for each control behavior preset and you can create a custom preset for which you may use the given values and adjust them until they perfectly fit your flying style.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{QUOTE|&#039;&#039;&#039;Note for MICROBEAST/AR7200BX/Ar7300BX (not MICROBEAST PLUS):&#039;&#039;&#039; If Parameter menu point &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; is set to preset &amp;quot;blue&amp;quot; and the tail gain is switched to heading lock mode you can see in operation mode by the Status LED state at which tail stick position the maximum possible rotation rate on rudder will be reached: At that specific tail stick position the Status LED will start to flash. Moving the stick to this point in flight the rotation rate of the helicopter will be as high as the gyro can control. Increasing the stick throw further the LED will go off. At this point the rate control is switched off and the rudder axis will spin uncontrolled. Here the only limit is the tail pitch throw and normaly the tail will spin ultra fast. This can be used for performing tail slides or turns with very fast spinning tail. For normal flying around you should not use this as you may accidentaly steer into the uncontrolled area and the tail may spin too fast or very uneven. So please check on the ground that the Status LED will not go off when giving full rudder stick deflection in your default flight modes.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The helicopter wobbles on aileron and elevator axis.===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Reducing the swashplate gain does not help to suppress this effect completely.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* The helicopter‘s linkage ratio is not suitable for flybarless usage. In Setup menu point J adjust the cyclic pitch to exactly 6 degrees and make sure the color of the Status-LED lights up “blue”. If this is not the case change the mechanical linkage ratio of the helicopter (i.e. by moving the linkage balls further inwards on the servo horns, by mounting longer linkage balls on the swash plate outer ring or by mounting shorter linkage balls on the swash plate inner ring).&lt;br /&gt;
* The servo-blade combination is not good. Use faster and stronger servos and/or specific flybarless blades.&lt;br /&gt;
* Some linkages aren’t moving smoothly and freely. Check the mechanics for any hard points (ball linkages, blade grips). Check if the dampers are greased and that the thrust bearings in the blade grips are correctly mounted.&lt;br /&gt;
* Imbalance of the main rotor head. Firstly, do not tighten rotor blade bolts to much. The blades must be able to align themselves by centrifugal force. Then check blade balancing and/or try a different set of rotor blades.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The tail rotor turns around instantly when doing backwards flying.===&lt;br /&gt;
* Tail gyro gain too low. Increase tail gyro gain as described [[Manuals:MB_Plus:Flying|here]] and make sure you&#039;re using the tail gyro in HeadingLock mode (using Normal-Rate mode it is nearly impossible to perform backwards maneuvers!).&lt;br /&gt;
* No sufficient thrust produced by the tail rotor. Check tail pitch angles. Reduce the maximum amount of available tail pitch throw at [[Manuals:MB_Plus:Setupmenu_E|Setup menu point &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;]] to prevent the tail blades from stalling or increase the tail pitch angle if it‘s too small. Use different (larger) tail rotor blades or increase the rotor rpm.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The tail oscillates in horizontal position slowly and irregularly while hovering.===&lt;br /&gt;
* The HeadingLock gain of the tail gyro is too high. Reduce the HeadingLock gain in [[Manuals:MB_Plus:Parameter_menu_D|Parameter menu point D]] by one step and increase the tail gain on your transmitter instead.&lt;br /&gt;
* Due to mechanical issues the tail gyro can not work precisely. Check the linkage and mechanics for absolute free movement without hard points and use a dedicated rudder servo that is fast and accurate and that allows a high control frequency.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===During slow hovering pirouettes the helicopter is rolling out.===&lt;br /&gt;
The pirouette optimization setting may be wrong.&lt;br /&gt;
* MICROBEAST/AR7x00BX: Adjust the pirouette optimization at Setup menu point &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039; correctly.&lt;br /&gt;
* MICROBEAST PLUS: Check if mounting orientation is setup correctly at [[Manuals:MB_Plus:Setupmenu_A|Setup menu point &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Helicopter tips over when trying to take off or tilts to one side in flight.===&lt;br /&gt;
* Please check whether everything works properly on the ground. When giving collective pitch input the swash should move up and down properly. When giving cyclic input it should return to zero after a few seconds. This is also especially after turning on Idle up or switching between flight conditions in the transmitter. Make sure that there are no trims, mixers, etc. in any flight condition and also make sure that the sensor directions for aileron and elevator are setup correctly ([[Manuals:MB_Plus:Setupmenu_M|Setup menu point &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;]])!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* When taking off do not use too much cyclic input. Just let the motor come up to speed and then quickly give pitch input. Only when the helicopter is airborne the system can operate and control commands. If the helicopter sits on the ground, however, a stick input(= command to rotate the heli) would have no effect and the system would increase the cyclic pitch more and more desperately to perform a rotational movement. As soon as the helicopter will get &amp;quot;light&amp;quot; by increasing the collective pitch it will tip over abruptly. So always make sure that the swash is aligned straight during starting procedure!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tilting in flight: Remove the main rotor blades and let the helicopter run in all speeds on the ground (beware of the rotating parts!). Again the swash should move straight up and down when giving pitch inputs. If at a certain speed it starts to tilt in one direction and this will depend on the rotor speed then that is almost certainly a vibration problem which confuses the sensors in the Microbeast. Trying different adhesive pads might help (smoother or firmer mount) or installing the unit in another location. But especially in the electric helicopter that brings in most cases nothing and there certainly is an error somewhere on the helicopter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: This can be: slightly bent hub of the tail rotor, jammed or defective ball bearings, tail blades / tail rotor is not properly balanced, engine bell not balanced / comes at a certain speed to vibrate or motor bearings damaged making the motor shaft vibrate, slipped ball bearings in the torque tube tail drive system or installed in the wrong position, main gear wobbles / unbalanced; motor shaft bends and runs rough, ... actually everything that rotates on the helicopter can be the cause of such a vibration. On electric helicopter you normaly should not hear, feel or see any mayor vibration (no vibrating tail fin or skids). Then it should normally be possible to attach the Microbeast only with a very thin adhesive pad on electric helis. On nitro helis the situation can be slightly different as the motors do shake the more or less. This can lead to shaking of the Microbeast unit itself and will make the rotor pane wobble. So here trying different pads or a sandwich made of two pads and a metal plate may help to stabilize the unit better. Also the wiring can be the cause of such a shaking. But when the swash tilts as explained above the cause normaly is some very high frequent (abnormal) vibration and trying around with different kinds of gyro pads only disguises the real cause and may not help 100%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Is the movement, however, abruptly or suddenly (similar to the twitch in a radio interference) this can especially be caused by static charges from the rear belt. Here a uniform electric potential across the entire helicopter should be done. The use of graphite spray, using a different rear belt or simply changing the belt tension can help.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* One could also consider a voltage fluctuation of the receiver power supply. It is necessary that this is stable enough, especially in terms of duration and whether the cable cross-sections and the connecting system are of sufficient size. The power supply should be dimensioned at least twice or three times as strong as expected since very high current peaks can occur in milliseconds which make the voltage sag dangerously low. In this context it may happen that the helicopter flies normally for a few minutes and then suddenly turns or rolls away in flight or even after landing the swash plate turns by itself to one direction. This is a sign that the Microbeast made a quick reboot in flight but because of the severity or duration of power failure it could not completely reload all calibration and sensor data. In this case the cause must be found and rectified and it mustn&#039;t/shouldn&#039;t be flown anymore since the receiving system was apparently close to a total failure.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{QUOTE|&#039;&#039;&#039;Please do not confuse:&#039;&#039;&#039; A slight tilt of the swash plate when the heli is standing on the ground is absolutely normal when the so-called integrators are not fully discharged. Especially when carrying the heli or steering the sticks this can happen as the system tries to perform the necessary commands. But as the helicopter will not move as intended the system tries to keep the servo movement until the helicopter may turn. Only after approx. 30 seconds without moving the helicopter or touching the sticks, the swash will return to its normal position as the systems slowly clears its memory. The exact amount of time for this depends on the position of the thrust stick. In the middle position is the discharge at the fastest. So if possible always keep the thrust stick in center position when the heli is on the ground so that the swash plate stays leveled. Once the helicopter is airborne you will not see any of these effects as now the control loop can operate as intended. As described [[Manuals:MB_Plus:Flying|here]] to center the swashplate you can also move the cyclic stick(s) to full deflection once as this will clear integrator instantly. Only if the swash moves downright by itself to full-stop even after correcting with the sticks and only cycling power off and on resolves this problem, check that your transmitter does not send any unwanted control commands (trimming active, stick pots worn out, ...). If this is not the case please contact support as maybe there is some problem with the sensors then.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Status-LED flashes in operation mode, i.e. after landing.===&lt;br /&gt;
The flashing Status-LED shows that a software-reset occurred during operation.&lt;br /&gt;
* The receiver power supply does not seem to be sufficient. The voltage during operation dropped in a critical area (&amp;lt;3.5 Volts). Use a stable power supply and make sure that the wiring and plugs are dimensioned big enough and feature low contact resistance. On large helicopters we recommend to use the MICROBEAST PLUS HD or AR7300BX unit with high power input.&lt;br /&gt;
* A reset can be triggered due to a transfer of high voltage. Take measures to prevent static discharges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Further observations==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===My servos are getting warm/hot, is this normal?===&lt;br /&gt;
Similar to a tail gyro a flybarless system is constantly working and correcting. So the servos are moving much more frequently than if ther are controlled manually. Additionaly to that the servos are usually driven with higher frequency to enable the system giving commands to the servos as often and quick as possible. And because of the abolition of mixing levers and the support of the auxiliary rotor plane the servos have to resist higher forces in flight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This results to a higher power consumption and a stronger heat generation which is usually not critical. However under adverse conditions this can reach a critical range (e.g. at very high air temperatures or even if the servos are installed near other heat sources such as electric motors). In this case try reducing the driving frequency and/or the input voltage.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servos react somehow &amp;quot;notchy&amp;quot; at high frame rate. Is MICROBEAST damaging my servos?===&lt;br /&gt;
If the servos are approved by the manufacturer to this driving frequency, this is a normal effect. The servos get new positioning signals four times faster than if they are connected to a conventional remote control receiver. Especially servos with brushless motors run very hard and direct which causes slightly jerky movements in modes with high servo framerate. This is totally harmless to the servos and you will not notice in flight operation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From MICROBEAST software version V2.0.0 onwards a special filtering algorithm was installed which slightly mitigates these rough servo movements.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Why do the swashplate servos run very slowly when testing on the bench?===&lt;br /&gt;
This is absolutely normal. The movement of the stick gives the MICROBEAST only a command to control the helicopter. The sticks do no longer control the servos directly. So you cannot say exactly what the MICROBEAST will do with the servos when you push one of the sticks.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Help:FAQ/58/en&amp;diff=7585</id>
		<title>Translations:Help:FAQ/58/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Help:FAQ/58/en&amp;diff=7585"/>
		<updated>2015-06-23T12:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Which servos can be used with MICROBEAST PLUS===&lt;br /&gt;
A rule of thumb to find well suited servos for you flybarless helicopter: &#039;&#039;&#039;As strong as necessary, as fast as possible, with less deadband as avilable&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Servo torque in kg/cm should be at least 2-3 times the heli weight (in kilogram). Speed should be at least 0.1s/45°. The faster the better. In addition the servo should be very precise, have little gear backlash and a low deadband. And of course it should be a digital servo that supports high frame rates (200Hz or more). Also using special heli servos which are designed for maximum vibration resistance is a good choice.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Note that all the speed is useless if the torque is not enough. In doubt when two servos of a series are only slightly different in speed and torque, normaly the more powerful is in advantage.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anyhow, if in doubt ask the manufacturer of the servo if it can be used in combination with flybarless/gyro systems. Not all servos can handle the additional stress of getting different control signals every few milliseconds. Also it must be said that not all servos can be used at maximum frequency even if so it is told on the servo&#039;s data sheet. Depending on air temperature, voltage level and heli size it is possible that servos can not be driven at their limit as the servo motor or electronics may heat up too much.&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7581</id>
		<title>Basic flight setup/de</title>
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		<updated>2015-06-23T08:54:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einstellung der Taumelscheibenregelung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Taumelscheibe beeinflussen sich die einzelnen Parameter gegenseitig und es gibt nicht &amp;quot;die&amp;quot; Einstellung - es hängt auch immer etwas von den persönlichen Vorlieben ab. Schritt für Schritt kann man nur bedingt vorgehen. Die Einstellung ist (bis auf starkes Schütteln bei zu hoher Empfindlichkeit) aber ziemlich unkritisch, daher sollte man einfach etwas herumprobieren und die Einstellung verwenden, die einem am angenehmsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poti 1 - TS-Empfindlichkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleine Helis anfangs etwas zurückdrehen, ca. auf 8 Uhr (wobei 9 Uhr waagrecht entspricht)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Heckeinstellung eigentlich auch sehr einfach: Die Empfindlichkeit erhöhen, bis kurz bevor der Heli auf der TS im schnell zu pendeln anfängt. Dann die Empfindlichkeit etwas zurückdrehen. Das Pendeln wird, analog zur Heckeinstellung, im Schnellflug eher eintreten als wie im Schwebeflug und ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Rotorblätter, Kopfdämpfung, Servos, etc. und kann z.B. auch erst nach einem Steuerbefehl auftreten (wohlgemerkt schnelles Pendeln, ansonsten siehe Schritt 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 600ern oder 700ern Helis kann man die Empfindlichkeit meist bis Ultimo aufdrehen, ohne das groß was passiert, das diese einfach träger sind und der Einstellbereich der Empfindlichkeit eh nur in einen sehr kleinen Bereich überdeckt. Eine zu hohe Empfindlichkeit erkennt man insbesondere hier auch daran, dass der Heli &amp;quot;überstabil&amp;quot; reagiert, also Steuerbefehle nur sehr träge umsetzt und der Heli sich nicht sehr lebhaft anfühlt. Auch kann es im Schnellflug passieren, dass man steuert und steuert, und es dauert eine kleine Ewigkeit, bis der Heli reagiert, was sich dann in einem Über- oder untersteuern äussert. Das ist in dem Fall eben auch etwas Geschmackssache, wie hoch man die Empfindlichkeit will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Empfindlichkeit hingegen zu gering, so äussert sich das darin, dass der Heli nicht sauber stoppt, sondern z.B. nach einem Steuerbefehl noch ein Stück weiterdreht. Wenn man kann, ist es auch hilfreich Tictocs oder Überschläge zu fliegen. Wenn man abstoppt und der Heli dreht noch etwas nach -&amp;gt; Empfindlichkeit erhöhen. Ist die Empfindlichkeit zu hoch, wird der Heli leicht nachwippen/pendeln. Dies muss aber nicht sehr ausgeprägt sein und hängt auch von den Blättern sowie von der Höhe des Direktanteils (Poti 2) ab. Dazu gleich mehr in Schritt 2.&lt;br /&gt;
Insbesondere im Schnellflug verhält sich der Heli nicht mehr stabil, sondern verhält sich wie ein ungeregelter Flybarlessheli, also er bäumt auf, dreht über Roll weg und man braucht den Steuerknüppel nur anzuschauen und der Heli über- oder unterschneidet. Auch wenn man aus dem stationären Schwebeflug Vollpitch reinschiebt und der Heli in eine Richtung wegzieht, kann eine zu niedrige Empfindlichkeit die Ursache sein (oder in diesem speziellen Fall auch mal mit Trimmen probieren - Parametermenü Punkt A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall stellt man also die Empfindlichkeit mindestens so hoch ein, dass der Heli kein Eigenleben hat und sauber fliegt, und nur maximal so hoch, dass keine Überstabililierung auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Poti 2 - Direktsteueranteil===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleinen Helis von Haus aus etwas zurückdrehen oder auch wenn die Kopfgeometrie nicht ganz passt*.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  &#039;&#039;*Dies konnte man während des Setups an der Farbe der Status LED bei Punkt J erkennen, als es darum ging&lt;br /&gt;
  die 6° einzustellen. War die LED nicht blau sondern nur rot, dann lag das daran, dass die Servohebel zu&lt;br /&gt;
  lang sind und die Servos nur wenig Ausschlag für eine große Taumelscheibenverstellung machen müssen. Man&lt;br /&gt;
  hat also in diesem Fall eine sehr schlechte Servoauflösung und die Regelung kann nicht mit voller Leistung&lt;br /&gt;
  arbeiten, weil der Heli ständig überreagieren wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann man das Ansprechverhalten des Helis verändern. Der Direktsteueranteil bestimmt, wieviel Anteil von dem Steuerbefehl an der Regelung vorbei direkt an die Taumelscheibenservos geleitet wird. Dies ist insofern hilfreich, indem schon mal im Voraus etwas in die gewünschte Richtung gesteuert wird, ohne auf die Ausführung durch das Regelsystem zu warten. Hier muss das richtige Verhältnis gefunden werden, ansonsten ist man die ganze Zeit am &amp;quot;übersteuern&amp;quot;, man entlastet also die Reglung nicht sondern behindert sie bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erhöhen des Direktsteueranteils fühlt sich der Heli knackiger und direkter an, weil eben die Servos unmittelbar auf den Steuerknüppelausschlag reagieren und nicht allein vom Regelsystem gesteuert werden. Irgendwann (vor allem bei ruckartigen Nickbewegungen) wird der Heli aber nach Steuereingaben anfangen kurz nachzuwippen.&lt;br /&gt;
Das ist der Moment, wo die Regelung nicht mehr hinterherkommt.&lt;br /&gt;
Auch wird der Heli im Schnellflug überempfindlich und scheint zu über- oder untersteuern. Das hatten wir ja oben schon, bei der TS-Empfindlichkeit. Man könnte jetzt meinen, dass man diese jetzt wieder etwas erhöhen muss. Aber das ist eher kontraproduktiv, weil dann regelt es ja wieder stärker und man bräuchte noch mehr Direktanteil. Das Übersteuern kommt also von zu viel Empfindlichkeit bzw. das Verhältnis zwischen Direktanteil und Gesamtempfindlichkeit ist jetzt schon nicht passend! Wenn es noch &amp;quot;knackiger&amp;quot; werden soll, ist die nun Ts-Empfindlichkeit sogar wieder verringern, soweit bis der Heli eben nicht mehr sauber geregelt fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gilt also das richtige Verhältnis zwischen Direktsteueranteil und Gesamtempfindlichkeit zu finden! Wie eingangs schon gesagt, hier ist Probieren angesagt und man kann nicht einen Schritt nach dem anderen machen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer richtig hart 3D rumbolzen will: Direct Gain hoch, Regelung runter. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem die Regelung nicht mehr sauber arbeitet und der Heli vor allem im Speedflug unsauber reagiert. Das hängt extrem stark von den verwendeten Rotorblättern und den Servos ab. Je schneller und kräftiger die Servos sind, desto spitzer kann man das Verhältnis zwischen Direct Gain und TS-Empfindlichkeit einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer extrem sauber und präzise schweben will, nimmt weniger Direktanteil, mehr Reglung und unbedingt spezielle Flybarlessblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Idealfall ist der Punkt zu finden, an dem beides möglich ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt C - Aufbäumverhalten===&lt;br /&gt;
Diese Einstellung beeinflusst das dynamische Regelverhalten und ist relativ einfach einzustellen. Schnell geradeaus fliegen und nun ruckartig Pitchinputs geben. Wenn der Heli nicht fahrstuhlmäßig auf- und abgeht, sondern mit der Nase zum Nicken anfängt (eine Delfinbewegung macht), ist die Aufbäumkompensation erhöhen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man sie zu hoch einstellt, fühlt sich der Heli (so wie schon bei zu hoher Gesamtempfindlichkeit) sehr &amp;quot;synthetisch&amp;quot; an, also überhaupt nicht mehr wie ein Paddelkopf. Hier ist einfach wieder ausprobieren angesagt. Bei den Helis die ich so getestet hab, war immer so die Mittelstellung (rot, blau blinkend) Ok. Bei blau fühlt sich&#039;s dann meist &amp;quot;komisch&amp;quot; an. Einfach mal selbst probieren, da kann man nicht großartig was &amp;quot;verstellen&amp;quot;. Und wie gesagt, das ist ein Teilbereich der Regelung. Also wenn man z.B. Poti 1 erhöht, welches ja die Gesamtempfindlichkeit umfasst, dann ändert sich dieser Wert hier bei Punkt C auch. Man stellt hier keinen Absolutwert ein, sondern nur einen Anteil (so wie es auch beim HeadingLock Anteil vom Heck der Fall ist - Parameter Punkt D).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um es nochmals zu wiederholen: Bei zu niedrieger Gesamtempfindlichkeit entwickelt der Heli insgesamt Eigenleben, fliegt nicht mehr sauber geradeaus, bäumt auf wenn man schnell vorwärts fliegt oder Pitch reinschiebt usw. Die Integratoraufladung, die man hier an diesem Punkt einstellt, beeinflusst nur das dynamische Regelverhalten, also wenn sich Einflüsse schlagartig ändern, daher ist hier ein schneller Wechsel der Pitchinputs bei Vorwärtsfahrt erforderlich, um den Einfluss dieses Parameters beurteilen zu können. Wenn sich das Verhalten aber mit diesem Punkt nicht abstellen lässt, dann wieder zurück zum Anfang -&amp;gt; eine zu niedrige TS-Empfindlichkeit kann auch schuld daran sein, wenn der Heli nicht sauber die Spur hält. Denn wie gesagt, das beeinflusst ja diesen Punkt mit, und wenn die Empfindlichkeit insgesamt so gering ist, so dass der Heli von Haus aus unsauber fliegt, dann kann man schwer sagen, ob die &amp;quot;Delfinbewegung&amp;quot; von zu niedriger I-Aufladung oder einfach nur von zu niedriger Empfindlichkeit kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt B - Steuercharakteristik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei sollte man auch nicht vergessen, welche Steuercharakteristik man dem MICROBEAST vorgegeben hat. Wenn man auf normal oder sport gestellt hat, wird relativ viel Expo auf das Knüppelsignal gemischt. Die Drehrate ist ebenfalls als unkritisch bis angenehm zu bezeichnen. Wenn die Einstellung der Regelparameter soweit passt, sollten hier ruhig mal alle Einstellungen durchprobiert werden.&lt;br /&gt;
Wem der Heli einfach nicht aggressiv genug ist, der sollte auf &amp;quot;blau&amp;quot; = Sendereinstellung stellen und dann dort Expo und Drehrate (=Servoweg) nach eigenem Gusto und soweit nötig einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt: Direct Gain (Poti 2) hat nichts mit der Drehrate zu tun. Die Drehrate wird über den Knüppelausschlag am Sender vorgegeben bzw. durch die Wahl der Steuercharakteristik im Microbeast. Wem die Drehrate zu langsam erscheint, der kann im Sender über Dualrate o.ä. den Servoweg für Roll oder Nick vergrößern. Sollte sich hierdurch kein Unterschied ergeben, so schafft der Heli wohl einfach nicht mehr Drehrate. Dann nochmal im Setupmenü unter Punkt L prüfen, wieviel zyklischen Ausschlag der Taumelscheibenbegrenzer zulässt. Dieser bestimmt, wie der Name schon sagt, den maximalen Ausschlag und wenn dort nur 8 Grad zyklisch eingestellt sind, dann wird sich der Heli auch nicht sonderlich schnell überschlagen. Zum Vergleich: ein Paddelheli schafft 14 - 16 Grad zyklisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das nochmal (als letzter Hinweis): Über Punkt L im Setupmenü kann man nicht die Drehrate einstellen, das macht man wirklich nur über den Sender/den Steuerknüppelausschlag bzw. die Vorgabe bei der Steuercharakteristik. Bei Setup Punkt L immer soviel zyklisch einstellen wie es nur geht, egal ob Anfänger oder Profi! Das definiert nur den Arbeitbereich für das Microbeast, so ähnlich wie die Limiteinstellung beim Heckkreisel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einstellung des Heckgyro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Poti 3 in Mittelstellung oder leicht darunter, Parameter Menüpunkt D - HeadingLock auf rot blinkend stellen (bei langsamen Heckservos auf voilett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Erfliegen der maximalen Empfindlichkeitseinstellung (per Auxkanal):&lt;br /&gt;
Diese so lange höher drehen bis das Heck bei schnellen Speedflügen bei leichten Kurven zu Wimmern/Schwingen anfängt. Dann ca. 1 LED (Microbeast Anzeige) weniger einstellen.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung der Gesamtempfindlichkeit am besten schnelle rückwärts Speedcircles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mit dieser Einstellung nun wieder Speedflüge machen und dabei dann langsame Pirouetten einleiten.&lt;br /&gt;
Die Pirouetten sollten nun ohne nachsteuern schön gleichmäßig sein und nicht gegen die Fahrtrichtung langsamer und mit der Fahrtrichtung schneller werden (Windfahneneffekt). Geht ein starker gleichmäßiger Wind kann man das auch im stationären Schwebeflug ausprobieren.&lt;br /&gt;
Ist die Pirouettengeschwindigkeit nicht gleichmäßig, wird Paramter Menüpunk D erhöht und neu getestet.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung von Parameter Menüpunkt D (HeadingLock) Tailslides aus großer Höhe mit langsamen immer schneller werdenen Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. muss abschliessend nochmals die Gesamtempfindlichkeit (Schritt 2) etwas angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zuletzt wird Poti 3 eingestellt:&lt;br /&gt;
Poti 3 beeinflusst, wie die Regelung auf Drehratenänderungen anspricht. Am besten kann man dies durch beobachten des Stoppverhaltens erfliegen. Hierzu im stationären Schwebeflug den Heli schnell pirouettieren lassen und dann sehr abrupt das Heck abstoppen. Fühlt sich das Heck zu weich beim Stoppen an, dann Poti 3 etwas aufdrehen, fährt es über die Stoppposition drüber und dann wieder etwas zurück (ein Zurückschlagen), dann Poti 3 etwas zurückdrehen. Die optimale Einstellung ist die, bei welcher das Heck beim Abstoppen noch keine harten Geräusche macht. Hört man das Heck beim Stoppen ist die optimale Einstellung meist schon überschritten und die Heckblätter erzeugen einen Strömungsabriss, wodurch das Stoppverhalten eher schlechter wird und das Heck insbesondere bei schnellen Richtungswechseln verzögert zu reagieren scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bitte beachten: Poti 3 beeinflusst zwar wie beschrieben das Stoppverhalten, damit ist aber&lt;br /&gt;
  gemeint, &amp;quot;wie&amp;quot; das Heck stoppt, also weich oder hart, nicht aber &amp;quot;ob&amp;quot; es überhaupt stoppt.&lt;br /&gt;
  Wenn es von Haus aus nicht sauber auf den Punkt stoppt, also noch ein Stück weiterdreht oder&lt;br /&gt;
  stoppt und dann zurückdreht, ist meist die Reglung insgesamt noch nicht richtig eingestellt &lt;br /&gt;
  (z.B. zu wenig Gesamtempfindlichkeit oder falsch gewählter Headinglock - Anteil (Parameter D)).&lt;br /&gt;
  Die Einstellung von Poti 3 sollte das letzte Feintuning sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Basic_flight_setup/19/de&amp;diff=7580</id>
		<title>Translations:Basic flight setup/19/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Basic_flight_setup/19/de&amp;diff=7580"/>
		<updated>2015-06-23T08:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Parametermenü Punkt B - Steuercharakteristik===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7579</id>
		<title>Basic flight setup/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7579"/>
		<updated>2015-06-23T08:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einstellung der Taumelscheibenregelung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Taumelscheibe beeinflussen sich die einzelnen Parameter gegenseitig und es gibt nicht &amp;quot;die&amp;quot; Einstellung - es hängt auch immer etwas von den persönlichen Vorlieben ab. Schritt für Schritt kann man nur bedingt vorgehen. Die Einstellung ist (bis auf starkes Schütteln bei zu hoher Empfindlichkeit) aber ziemlich unkritisch, daher sollte man einfach etwas herumprobieren und die Einstellung verwenden, die einem am angenehmsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poti 1 - TS-Empfindlichkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleine Helis anfangs etwas zurückdrehen, ca. auf 8 Uhr (wobei 9 Uhr waagrecht entspricht)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Heckeinstellung eigentlich auch sehr einfach: Die Empfindlichkeit erhöhen, bis kurz bevor der Heli auf der TS im schnell zu pendeln anfängt. Dann die Empfindlichkeit etwas zurückdrehen. Das Pendeln wird, analog zur Heckeinstellung, im Schnellflug eher eintreten als wie im Schwebeflug und ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Rotorblätter, Kopfdämpfung, Servos, etc. und kann z.B. auch erst nach einem Steuerbefehl auftreten (wohlgemerkt schnelles Pendeln, ansonsten siehe Schritt 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 600ern oder 700ern Helis kann man die Empfindlichkeit meist bis Ultimo aufdrehen, ohne das groß was passiert, das diese einfach träger sind und der Einstellbereich der Empfindlichkeit eh nur in einen sehr kleinen Bereich überdeckt. Eine zu hohe Empfindlichkeit erkennt man insbesondere hier auch daran, dass der Heli &amp;quot;überstabil&amp;quot; reagiert, also Steuerbefehle nur sehr träge umsetzt und der Heli sich nicht sehr lebhaft anfühlt. Auch kann es im Schnellflug passieren, dass man steuert und steuert, und es dauert eine kleine Ewigkeit, bis der Heli reagiert, was sich dann in einem Über- oder untersteuern äussert. Das ist in dem Fall eben auch etwas Geschmackssache, wie hoch man die Empfindlichkeit will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Empfindlichkeit hingegen zu gering, so äussert sich das darin, dass der Heli nicht sauber stoppt, sondern z.B. nach einem Steuerbefehl noch ein Stück weiterdreht. Wenn man kann, ist es auch hilfreich Tictocs oder Überschläge zu fliegen. Wenn man abstoppt und der Heli dreht noch etwas nach -&amp;gt; Empfindlichkeit erhöhen. Ist die Empfindlichkeit zu hoch, wird der Heli leicht nachwippen/pendeln. Dies muss aber nicht sehr ausgeprägt sein und hängt auch von den Blättern sowie von der Höhe des Direktanteils (Poti 2) ab. Dazu gleich mehr in Schritt 2.&lt;br /&gt;
Insbesondere im Schnellflug verhält sich der Heli nicht mehr stabil, sondern verhält sich wie ein ungeregelter Flybarlessheli, also er bäumt auf, dreht über Roll weg und man braucht den Steuerknüppel nur anzuschauen und der Heli über- oder unterschneidet. Auch wenn man aus dem stationären Schwebeflug Vollpitch reinschiebt und der Heli in eine Richtung wegzieht, kann eine zu niedrige Empfindlichkeit die Ursache sein (oder in diesem speziellen Fall auch mal mit Trimmen probieren - Parametermenü Punkt A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall stellt man also die Empfindlichkeit mindestens so hoch ein, dass der Heli kein Eigenleben hat und sauber fliegt, und nur maximal so hoch, dass keine Überstabililierung auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Poti 2 - Direktsteueranteil===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleinen Helis von Haus aus etwas zurückdrehen oder auch wenn die Kopfgeometrie nicht ganz passt*.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  &#039;&#039;*Dies konnte man während des Setups an der Farbe der Status LED bei Punkt J erkennen, als es darum ging&lt;br /&gt;
  die 6° einzustellen. War die LED nicht blau sondern nur rot, dann lag das daran, dass die Servohebel zu&lt;br /&gt;
  lang sind und die Servos nur wenig Ausschlag für eine große Taumelscheibenverstellung machen müssen. Man&lt;br /&gt;
  hat also in diesem Fall eine sehr schlechte Servoauflösung und die Regelung kann nicht mit voller Leistung&lt;br /&gt;
  arbeiten, weil der Heli ständig überreagieren wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann man das Ansprechverhalten des Helis verändern. Der Direktsteueranteil bestimmt, wieviel Anteil von dem Steuerbefehl an der Regelung vorbei direkt an die Taumelscheibenservos geleitet wird. Dies ist insofern hilfreich, indem schon mal im Voraus etwas in die gewünschte Richtung gesteuert wird, ohne auf die Ausführung durch das Regelsystem zu warten. Hier muss das richtige Verhältnis gefunden werden, ansonsten ist man die ganze Zeit am &amp;quot;übersteuern&amp;quot;, man entlastet also die Reglung nicht sondern behindert sie bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erhöhen des Direktsteueranteils fühlt sich der Heli knackiger und direkter an, weil eben die Servos unmittelbar auf den Steuerknüppelausschlag reagieren und nicht allein vom Regelsystem gesteuert werden. Irgendwann (vor allem bei ruckartigen Nickbewegungen) wird der Heli aber nach Steuereingaben anfangen kurz nachzuwippen.&lt;br /&gt;
Das ist der Moment, wo die Regelung nicht mehr hinterherkommt.&lt;br /&gt;
Auch wird der Heli im Schnellflug überempfindlich und scheint zu über- oder untersteuern. Das hatten wir ja oben schon, bei der TS-Empfindlichkeit. Man könnte jetzt meinen, dass man diese jetzt wieder etwas erhöhen muss. Aber das ist eher kontraproduktiv, weil dann regelt es ja wieder stärker und man bräuchte noch mehr Direktanteil. Das Übersteuern kommt also von zu viel Empfindlichkeit bzw. das Verhältnis zwischen Direktanteil und Gesamtempfindlichkeit ist jetzt schon nicht passend! Wenn es noch &amp;quot;knackiger&amp;quot; werden soll, ist die nun Ts-Empfindlichkeit sogar wieder verringern, soweit bis der Heli eben nicht mehr sauber geregelt fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gilt also das richtige Verhältnis zwischen Direktsteueranteil und Gesamtempfindlichkeit zu finden! Wie eingangs schon gesagt, hier ist Probieren angesagt und man kann nicht einen Schritt nach dem anderen machen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer richtig hart 3D rumbolzen will: Direct Gain hoch, Regelung runter. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem die Regelung nicht mehr sauber arbeitet und der Heli vor allem im Speedflug unsauber reagiert. Das hängt extrem stark von den verwendeten Rotorblättern und den Servos ab. Je schneller und kräftiger die Servos sind, desto spitzer kann man das Verhältnis zwischen Direct Gain und TS-Empfindlichkeit einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer extrem sauber und präzise schweben will, nimmt weniger Direktanteil, mehr Reglung und unbedingt spezielle Flybarlessblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Idealfall ist der Punkt zu finden, an dem beides möglich ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt C - Aufbäumverhalten===&lt;br /&gt;
Diese Einstellung beeinflusst das dynamische Regelverhalten und ist relativ einfach einzustellen. Schnell geradeaus fliegen und nun ruckartig Pitchinputs geben. Wenn der Heli nicht fahrstuhlmäßig auf- und abgeht, sondern mit der Nase zum Nicken anfängt (eine Delfinbewegung macht), ist die Aufbäumkompensation erhöhen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man sie zu hoch einstellt, fühlt sich der Heli (so wie schon bei zu hoher Gesamtempfindlichkeit) sehr &amp;quot;synthetisch&amp;quot; an, also überhaupt nicht mehr wie ein Paddelkopf. Hier ist einfach wieder ausprobieren angesagt. Bei den Helis die ich so getestet hab, war immer so die Mittelstellung (rot, blau blinkend) Ok. Bei blau fühlt sich&#039;s dann meist &amp;quot;komisch&amp;quot; an. Einfach mal selbst probieren, da kann man nicht großartig was &amp;quot;verstellen&amp;quot;. Und wie gesagt, das ist ein Teilbereich der Regelung. Also wenn man z.B. Poti 1 erhöht, welches ja die Gesamtempfindlichkeit umfasst, dann ändert sich dieser Wert hier bei Punkt C auch. Man stellt hier keinen Absolutwert ein, sondern nur einen Anteil (so wie es auch beim HeadingLock Anteil vom Heck der Fall ist - Parameter Punkt D).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um es nochmals zu wiederholen: Bei zu niedrieger Gesamtempfindlichkeit entwickelt der Heli insgesamt Eigenleben, fliegt nicht mehr sauber geradeaus, bäumt auf wenn man schnell vorwärts fliegt oder Pitch reinschiebt usw. Die Integratoraufladung, die man hier an diesem Punkt einstellt, beeinflusst nur das dynamische Regelverhalten, also wenn sich Einflüsse schlagartig ändern, daher ist hier ein schneller Wechsel der Pitchinputs bei Vorwärtsfahrt erforderlich, um den Einfluss dieses Parameters beurteilen zu können. Wenn sich das Verhalten aber mit diesem Punkt nicht abstellen lässt, dann wieder zurück zum Anfang -&amp;gt; eine zu niedrige TS-Empfindlichkeit kann auch schuld daran sein, wenn der Heli nicht sauber die Spur hält. Denn wie gesagt, das beeinflusst ja diesen Punkt mit, und wenn die Empfindlichkeit insgesamt so gering ist, so dass der Heli von Haus aus unsauber fliegt, dann kann man schwer sagen, ob die &amp;quot;Delfinbewegung&amp;quot; von zu niedriger I-Aufladung oder einfach nur von zu niedriger Empfindlichkeit kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt B - Steuercharakteristik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei sollte man auch nicht vergessen, welche Steuercharakteristik man dem MICROBEAST vorgegeben hat. Wenn man auf normal oder sport gestellt hat, wird relativ viel Expo auf das Knüppelsignal gemischt. Die Drehrate ist ebenfalls als unkritisch bis angenehm zu bezeichnen. Wenn die Einstellung der Regelparameter soweit passt, sollten hier ruhig mal alle Einstellungen durchprobiert werden.&lt;br /&gt;
Wem der Heli einfach nicht aggressiv genug ist, der sollte auf &amp;quot;blau&amp;quot; = Sendereinstellung stellen und dann dort Expo und Drehrate (=Servoweg) nach eigenem Gusto und soweit nötig einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt: Direct Gain (Poti 2) hat nichts mit der Drehrate zu tun. Die Drehrate wird über den Knüppelausschlag am Sender vorgegeben bzw. durch die Wahl der Steuercharakteristik im Microbeast. Wem die Drehrate zu langsam erscheint, der kann im Sender über Dualrate o.ä. den Servoweg für Roll oder Nick vergrößern. Sollte sich hierdurch kein Unterschied ergeben, so schafft der Heli wohl einfach nicht mehr Drehrate. Dann nochmal im Setupmenü unter Punkt L prüfen, wieviel zyklischen Ausschlag der Taumelscheibenbegrenzer zulässt. Dieser bestimmt, wie der Name schon sagt, den maximalen Ausschlag und wenn dort nur 8 Grad zyklisch eingestellt sind, dann wird sich der Heli auch nicht sonderlich schnell überschlagen. Zum Vergleich: ein Paddelheli schafft 14 - 16 Grad zyklisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das nochmal (als letzter Hinweis): Über Punkt L im Setupmenü kann man nicht die Drehrate einstellen, das macht man wirklich nur über den Sender/den Steuerknüppelausschlag bzw. die Vorgabe bei der Steuercharakteristik. Bei Setup Punkt L immer soviel zyklisch einstellen wie es nur geht, egal ob Anfänger oder Profi! Das definiert nur den Arbeitbereich für das Microbeast, so ähnlich wie die Limiteinstellung beim Heckkreisel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einstellung des Heckgyro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Poti 3 in Mittelstellung oder leicht darunter, Parameter Menüpunkt D - HeadingLock auf rot blinkend stellen (bei langsamen Heckservos auf voilett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Erfliegen der maximalen Empfindlichkeitseinstellung (per Auxkanal):&lt;br /&gt;
Diese so lange höher drehen bis das Heck bei schnellen Speedflügen bei leichten Kurven zu Wimmern/Schwingen anfängt. Dann ca. 1 LED (Microbeast Anzeige) weniger einstellen.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung der Gesamtempfindlichkeit am besten schnelle rückwärts Speedcircles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mit dieser Einstellung nun wieder Speedflüge machen und dabei dann langsame Pirouetten einleiten.&lt;br /&gt;
Die Pirouetten sollten nun ohne nachsteuern schön gleichmäßig sein und nicht gegen die Fahrtrichtung langsamer und mit der Fahrtrichtung schneller werden (Windfahneneffekt). Geht ein starker gleichmäßiger Wind kann man das auch im stationären Schwebeflug ausprobieren.&lt;br /&gt;
Ist die Pirouettengeschwindigkeit nicht gleichmäßig, wird Paramter Menüpunk D erhöht und neu getestet.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung von Parameter Menüpunkt D (HeadingLock) Tailslides aus großer Höhe mit langsamen immer schneller werdenen Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. muss abschliessend nochmals die Gesamtempfindlichkeit (Schritt 2) etwas angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zuletzt wird Poti 3 eingestellt:&lt;br /&gt;
Poti 3 beeinflusst, wie die Regelung auf Drehratenänderungen anspricht. Am besten kann man dies durch beobachten des Stoppverhaltens erfliegen. Hierzu im stationären Schwebeflug den Heli schnell pirouettieren lassen und dann sehr abrupt das Heck abstoppen. Fühlt sich das Heck zu weich beim Stoppen an, dann Poti 3 etwas aufdrehen, fährt es über die Stoppposition drüber und dann wieder etwas zurück (ein Zurückschlagen), dann Poti 3 etwas zurückdrehen. Die optimale Einstellung ist die, bei welcher das Heck beim Abstoppen noch keine harten Geräusche macht. Hört man das Heck beim Stoppen ist die optimale Einstellung meist schon überschritten und die Heckblätter erzeugen einen Strömungsabriss, wodurch das Stoppverhalten eher schlechter wird und das Heck insbesondere bei schnellen Richtungswechseln verzögert zu reagieren scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bitte beachten: Poti 3 beeinflusst zwar wie beschrieben das Stoppverhalten, damit ist aber&lt;br /&gt;
  gemeint, &amp;quot;wie&amp;quot; das Heck stoppt, also weich oder hart, nicht aber &amp;quot;ob&amp;quot; es überhaupt stoppt.&lt;br /&gt;
  Wenn es von Haus aus nicht sauber auf den Punkt stoppt, also noch ein Stück weiterdreht oder&lt;br /&gt;
  stoppt und dann zurückdreht, ist meist die Reglung insgesamt noch nicht richtig eingestellt &lt;br /&gt;
  (z.B. zu wenig Gesamtempfindlichkeit oder falsch gewählter Headinglock - Anteil (Parameter D)).&lt;br /&gt;
  Die Einstellung von Poti 3 sollte das letzte Feintuning sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Basic_flight_setup/14/de&amp;diff=7578</id>
		<title>Translations:Basic flight setup/14/de</title>
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		<updated>2015-06-23T08:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Parametermenü Punkt C - Aufbäumverhalten===&lt;br /&gt;
Diese Einstellung beeinflusst das dynamische Regelverhalten und ist relativ einfach einzustellen. Schnell geradeaus fliegen und nun ruckartig Pitchinputs geben. Wenn der Heli nicht fahrstuhlmäßig auf- und abgeht, sondern mit der Nase zum Nicken anfängt (eine Delfinbewegung macht), ist die Aufbäumkompensation erhöhen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man sie zu hoch einstellt, fühlt sich der Heli (so wie schon bei zu hoher Gesamtempfindlichkeit) sehr &amp;quot;synthetisch&amp;quot; an, also überhaupt nicht mehr wie ein Paddelkopf. Hier ist einfach wieder ausprobieren angesagt. Bei den Helis die ich so getestet hab, war immer so die Mittelstellung (rot, blau blinkend) Ok. Bei blau fühlt sich&#039;s dann meist &amp;quot;komisch&amp;quot; an. Einfach mal selbst probieren, da kann man nicht großartig was &amp;quot;verstellen&amp;quot;. Und wie gesagt, das ist ein Teilbereich der Regelung. Also wenn man z.B. Poti 1 erhöht, welches ja die Gesamtempfindlichkeit umfasst, dann ändert sich dieser Wert hier bei Punkt C auch. Man stellt hier keinen Absolutwert ein, sondern nur einen Anteil (so wie es auch beim HeadingLock Anteil vom Heck der Fall ist - Parameter Punkt D).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um es nochmals zu wiederholen: Bei zu niedrieger Gesamtempfindlichkeit entwickelt der Heli insgesamt Eigenleben, fliegt nicht mehr sauber geradeaus, bäumt auf wenn man schnell vorwärts fliegt oder Pitch reinschiebt usw. Die Integratoraufladung, die man hier an diesem Punkt einstellt, beeinflusst nur das dynamische Regelverhalten, also wenn sich Einflüsse schlagartig ändern, daher ist hier ein schneller Wechsel der Pitchinputs bei Vorwärtsfahrt erforderlich, um den Einfluss dieses Parameters beurteilen zu können. Wenn sich das Verhalten aber mit diesem Punkt nicht abstellen lässt, dann wieder zurück zum Anfang -&amp;gt; eine zu niedrige TS-Empfindlichkeit kann auch schuld daran sein, wenn der Heli nicht sauber die Spur hält. Denn wie gesagt, das beeinflusst ja diesen Punkt mit, und wenn die Empfindlichkeit insgesamt so gering ist, so dass der Heli von Haus aus unsauber fliegt, dann kann man schwer sagen, ob die &amp;quot;Delfinbewegung&amp;quot; von zu niedriger I-Aufladung oder einfach nur von zu niedriger Empfindlichkeit kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/en&amp;diff=7577</id>
		<title>Basic flight setup/en</title>
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		<updated>2015-06-23T08:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Swashplate gyro setup==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basically the parameters slightly interact on each other. Additionally there is no absolute setup. Any pilot has his/her personal preference on how a heli should feel in the air. So by trial and error you have to find the sweet spot that is best suitable for you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dial 1 - Gyro gain===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When flying smaller helicopters like 250 or 450 size it is recommended to reduce the gain before starting the first flight - approx. Pot on 8 o&#039;clock Position (9 o&#039;clock is the centre position).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analogous to the tail setup adjusting the gain is quite easy:&lt;br /&gt;
Rise the gain until the heli starts to oscillate on the swashplate. Normally you will see this effect on the elevator axis first. On bigger helis like 600 or 700 size it is possible that you will never reach this point. So how much is too much?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
At first while in fast forward flight give some or full pitch stick input. If the heli tends to rear up you can rise the gain. Also when doing tictocs or stationary flips the heli should stop without hesitation when you release the stick. If it tends to oscillate after the stop, the gain seems to high. But this can also depend on the amount of direct gain and also the helicopter itself, like rotorblades, head dampening ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So you will have to try different positions of the Pots 1 and 2 to find the best balancing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also if the gain&#039;s too high, the helicopter will feel very sluggish and you will have to give vigorous stick inputs to get a reaction of the heli. It&#039;s hard to describe, but you will feel it yourself..&lt;br /&gt;
You can think about rising the gain to get the heli very stable and also rising direct gain to overcome this sluggish feeling but as I said there must be some balance between these two adjustments, so this leads us to setup of Pot 2..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dial 2 - Direct gain===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Here again when flying a smaller heli lower the direct gain in the beginning.&lt;br /&gt;
Also when the geometry of your rotorhead is not ideal (LED in setup menu J is only red, not blue) lower the direct gain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This adjusts the response characteristic of the heli to stick input. The direct gain adjusts the amount of stick input that is directly send to the servos bypassing the control loop.&lt;br /&gt;
So as I said before, you have to find the right balancing because if the direct gain is too high the control loop will not be able to compensate your steering. With a flybarless system you normally want the system to steer for you - you only give it the command to do this.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Is the direct gain to high, the heli will tend to be very sensitify to stick inputs in fast forward flight and will tend to pitch up and down when giving a command.&lt;br /&gt;
Also when giving jerky cyclic stick input the heli will oscillate when stopping a little bit, see above...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By the way: If you need extreme response characteristic it is a good trick to rise the direct gain and lower the swashplate gain but accepting that the heli will not behave so smooth as it should.&lt;br /&gt;
The faster and stronger the swashplate servos are, the sharper you can normally adjust the two gains.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parameter menu Point C===&lt;br /&gt;
This setting influences the dynamic of the control loop.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fly fast forward and give jerky pitch inputs up and down. The heli should rise and descent in a elevator like manner. If its nose pitches up and down you should rise the adjustment at parameter menu Point C.&lt;br /&gt;
If the adjustment&#039;s too high, again the heli will feel very sluggish and &amp;quot;synthetic&amp;quot;. For me on most helis the best setup was red or blue blinking. When the LED is blue in most cases the heli will feel some kind of strange.. try it out yourself, this adjustment is not critical.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
If this pitching up behavior can not be suppressed go back to the beginning. Maybe the swashplate gain is too low or the direct gain is too high.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
When it&#039;s absolutely not possible to suppress the wobbling/oscillating it seems your heli is mechanically inappropriate. The servos could be too slow, the head geometry not correct, rotorblades have to much forerun, the head dampening is hard, head speed is too low, also try mounting the Microbeast unit with a harder pad ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parameter menu Point B - Control behavior===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least don&#039;t forget to try the given different control behaviors if the heli is not crisp enough or too sensitive for you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normal and sport give a lot of expo to the stick inputs and the rotation rate at 100% stick deflection is very comfortable.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you don&#039;t like the given presets switch to LED blue and adjust Expo yourself in your radio. Also the rotation rate in blue is nearly set to maximum and can be adjusted by Dualrate/servotravel in your radio. So 100% stick deflection is similar to round about 400 deg/s rotationrate. If your heli seems not to rotate this fast and also rising the servotravel beyond 100% doesn&#039;t change anything it is likely that your heli is mechanically not able to make faster rotations. Make sure that in Setup menu Point L the cyclic deflection is set to absolute possible maximum. You should have at least 10 - 14 deg of cyclic pitch there. This adjustment does not directly affect the rotation rate, but if you&#039;ve reduced here too much the system is not able to go beyond the set deflection and so can not provide more rotation rate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Rudder gyro setup==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dial 3 in center position. Set parameter menu Point D (HeadingLock) to purple.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Determine the maximum gyro gain (aux channel). Increase the gyro gain until the tail starts oscillating during wide turns in fast forward flight. Then reduce the gyro gain by about 1 LED on the Microbeast display. Those who are able can also set the gyro gain doing fast backwards circuits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. With the gyro gain dialed in, do fast forward flights again and start pirouetting slowly. The piros should turn smoothly without getting slower into the wind and faster against the wind. If there is a strong, steady wind at the field you can also try this in a hover. Is the piro speed not constant, increase parameter menu Point D and try again. Those who are able to do tailslides can also use tailslides from greater height with increasingly faster piros to test this. After this you may have to re-adjust the gyro gain (step 2) slightly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Finally, the tail-stopping behaviour is adjusted using dial 3. To do this, perform fast piros while hovering and then stop the piro abruptly. The tail should stop cleanly without turning further and without swinging back. If the tail continues to turn after the stop or feels &amp;quot;soft&amp;quot; when stopping, increase the gain on dial 3. If the tail swings back when stopping, decrease the gain using dial 3. When tuned properly, the tail should not make much noise when stopping. If you can hear the tail when stopping, you&#039;re probably past the optimum setting.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Basic_flight_setup/14/en&amp;diff=7576</id>
		<title>Translations:Basic flight setup/14/en</title>
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		<updated>2015-06-23T08:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Parameter menu Point C===&lt;br /&gt;
This setting influences the dynamic of the control loop.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fly fast forward and give jerky pitch inputs up and down. The heli should rise and descent in a elevator like manner. If its nose pitches up and down you should rise the adjustment at parameter menu Point C.&lt;br /&gt;
If the adjustment&#039;s too high, again the heli will feel very sluggish and &amp;quot;synthetic&amp;quot;. For me on most helis the best setup was red or blue blinking. When the LED is blue in most cases the heli will feel some kind of strange.. try it out yourself, this adjustment is not critical.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
If this pitching up behavior can not be suppressed go back to the beginning. Maybe the swashplate gain is too low or the direct gain is too high.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
When it&#039;s absolutely not possible to suppress the wobbling/oscillating it seems your heli is mechanically inappropriate. The servos could be too slow, the head geometry not correct, rotorblades have to much forerun, the head dampening is hard, head speed is too low, also try mounting the Microbeast unit with a harder pad ....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7575</id>
		<title>Basic flight setup/de</title>
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		<updated>2015-06-23T08:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einstellung der Taumelscheibenregelung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Taumelscheibe beeinflussen sich die einzelnen Parameter gegenseitig und es gibt nicht &amp;quot;die&amp;quot; Einstellung - es hängt auch immer etwas von den persönlichen Vorlieben ab. Schritt für Schritt kann man nur bedingt vorgehen. Die Einstellung ist (bis auf starkes Schütteln bei zu hoher Empfindlichkeit) aber ziemlich unkritisch, daher sollte man einfach etwas herumprobieren und die Einstellung verwenden, die einem am angenehmsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poti 1 - TS-Empfindlichkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleine Helis anfangs etwas zurückdrehen, ca. auf 8 Uhr (wobei 9 Uhr waagrecht entspricht)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Heckeinstellung eigentlich auch sehr einfach: Die Empfindlichkeit erhöhen, bis kurz bevor der Heli auf der TS im schnell zu pendeln anfängt. Dann die Empfindlichkeit etwas zurückdrehen. Das Pendeln wird, analog zur Heckeinstellung, im Schnellflug eher eintreten als wie im Schwebeflug und ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Rotorblätter, Kopfdämpfung, Servos, etc. und kann z.B. auch erst nach einem Steuerbefehl auftreten (wohlgemerkt schnelles Pendeln, ansonsten siehe Schritt 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 600ern oder 700ern Helis kann man die Empfindlichkeit meist bis Ultimo aufdrehen, ohne das groß was passiert, das diese einfach träger sind und der Einstellbereich der Empfindlichkeit eh nur in einen sehr kleinen Bereich überdeckt. Eine zu hohe Empfindlichkeit erkennt man insbesondere hier auch daran, dass der Heli &amp;quot;überstabil&amp;quot; reagiert, also Steuerbefehle nur sehr träge umsetzt und der Heli sich nicht sehr lebhaft anfühlt. Auch kann es im Schnellflug passieren, dass man steuert und steuert, und es dauert eine kleine Ewigkeit, bis der Heli reagiert, was sich dann in einem Über- oder untersteuern äussert. Das ist in dem Fall eben auch etwas Geschmackssache, wie hoch man die Empfindlichkeit will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Empfindlichkeit hingegen zu gering, so äussert sich das darin, dass der Heli nicht sauber stoppt, sondern z.B. nach einem Steuerbefehl noch ein Stück weiterdreht. Wenn man kann, ist es auch hilfreich Tictocs oder Überschläge zu fliegen. Wenn man abstoppt und der Heli dreht noch etwas nach -&amp;gt; Empfindlichkeit erhöhen. Ist die Empfindlichkeit zu hoch, wird der Heli leicht nachwippen/pendeln. Dies muss aber nicht sehr ausgeprägt sein und hängt auch von den Blättern sowie von der Höhe des Direktanteils (Poti 2) ab. Dazu gleich mehr in Schritt 2.&lt;br /&gt;
Insbesondere im Schnellflug verhält sich der Heli nicht mehr stabil, sondern verhält sich wie ein ungeregelter Flybarlessheli, also er bäumt auf, dreht über Roll weg und man braucht den Steuerknüppel nur anzuschauen und der Heli über- oder unterschneidet. Auch wenn man aus dem stationären Schwebeflug Vollpitch reinschiebt und der Heli in eine Richtung wegzieht, kann eine zu niedrige Empfindlichkeit die Ursache sein (oder in diesem speziellen Fall auch mal mit Trimmen probieren - Parametermenü Punkt A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall stellt man also die Empfindlichkeit mindestens so hoch ein, dass der Heli kein Eigenleben hat und sauber fliegt, und nur maximal so hoch, dass keine Überstabililierung auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Poti 2 - Direktsteueranteil===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleinen Helis von Haus aus etwas zurückdrehen oder auch wenn die Kopfgeometrie nicht ganz passt*.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  &#039;&#039;*Dies konnte man während des Setups an der Farbe der Status LED bei Punkt J erkennen, als es darum ging&lt;br /&gt;
  die 6° einzustellen. War die LED nicht blau sondern nur rot, dann lag das daran, dass die Servohebel zu&lt;br /&gt;
  lang sind und die Servos nur wenig Ausschlag für eine große Taumelscheibenverstellung machen müssen. Man&lt;br /&gt;
  hat also in diesem Fall eine sehr schlechte Servoauflösung und die Regelung kann nicht mit voller Leistung&lt;br /&gt;
  arbeiten, weil der Heli ständig überreagieren wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann man das Ansprechverhalten des Helis verändern. Der Direktsteueranteil bestimmt, wieviel Anteil von dem Steuerbefehl an der Regelung vorbei direkt an die Taumelscheibenservos geleitet wird. Dies ist insofern hilfreich, indem schon mal im Voraus etwas in die gewünschte Richtung gesteuert wird, ohne auf die Ausführung durch das Regelsystem zu warten. Hier muss das richtige Verhältnis gefunden werden, ansonsten ist man die ganze Zeit am &amp;quot;übersteuern&amp;quot;, man entlastet also die Reglung nicht sondern behindert sie bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erhöhen des Direktsteueranteils fühlt sich der Heli knackiger und direkter an, weil eben die Servos unmittelbar auf den Steuerknüppelausschlag reagieren und nicht allein vom Regelsystem gesteuert werden. Irgendwann (vor allem bei ruckartigen Nickbewegungen) wird der Heli aber nach Steuereingaben anfangen kurz nachzuwippen.&lt;br /&gt;
Das ist der Moment, wo die Regelung nicht mehr hinterherkommt.&lt;br /&gt;
Auch wird der Heli im Schnellflug überempfindlich und scheint zu über- oder untersteuern. Das hatten wir ja oben schon, bei der TS-Empfindlichkeit. Man könnte jetzt meinen, dass man diese jetzt wieder etwas erhöhen muss. Aber das ist eher kontraproduktiv, weil dann regelt es ja wieder stärker und man bräuchte noch mehr Direktanteil. Das Übersteuern kommt also von zu viel Empfindlichkeit bzw. das Verhältnis zwischen Direktanteil und Gesamtempfindlichkeit ist jetzt schon nicht passend! Wenn es noch &amp;quot;knackiger&amp;quot; werden soll, ist die nun Ts-Empfindlichkeit sogar wieder verringern, soweit bis der Heli eben nicht mehr sauber geregelt fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gilt also das richtige Verhältnis zwischen Direktsteueranteil und Gesamtempfindlichkeit zu finden! Wie eingangs schon gesagt, hier ist Probieren angesagt und man kann nicht einen Schritt nach dem anderen machen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer richtig hart 3D rumbolzen will: Direct Gain hoch, Regelung runter. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem die Regelung nicht mehr sauber arbeitet und der Heli vor allem im Speedflug unsauber reagiert. Das hängt extrem stark von den verwendeten Rotorblättern und den Servos ab. Je schneller und kräftiger die Servos sind, desto spitzer kann man das Verhältnis zwischen Direct Gain und TS-Empfindlichkeit einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer extrem sauber und präzise schweben will, nimmt weniger Direktanteil, mehr Reglung und unbedingt spezielle Flybarlessblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Idealfall ist der Punkt zu finden, an dem beides möglich ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt C - Aufbäumverhalten===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Einstellung beeinflusst das dynamische Regelverhalten und ist relativ einfach einzustellen. Schnell geradeaus fliegen und nun ruckartig Pitchinputs geben. Wenn der Heli nicht fahrstuhlmäßig auf- und abgeht, sondern mit der Nase zum Nicken anfängt (eine Delfinbewegung macht), ist die Aufbäumkompensation erhöhen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man sie zu hoch einstellt, fühlt sich der Heli (so wie schon bei zu hoher Gesamtempfindlichkeit) sehr &amp;quot;synthetisch&amp;quot; an, also überhaupt nicht mehr wie ein Paddelkopf. Hier ist einfach wieder ausprobieren angesagt. Bei den Helis die ich so getestet hab, war immer so die Mittelstellung (rot, blau blinkend) Ok. Bei blau fühlt sich&#039;s dann meist &amp;quot;komisch&amp;quot; an. Einfach mal selbst probieren, da kann man nicht großartig was &amp;quot;verstellen&amp;quot;. Und wie gesagt, das ist ein Teilbereich der Regelung. Also wenn man z.B. Poti 1 erhöht, welches ja die Gesamtempfindlichkeit umfasst, dann ändert sich dieser Wert hier bei Punkt C auch. Man stellt hier keinen Absolutwert ein, sondern nur einen Anteil (so wie es auch beim HeadingLock Anteil vom Heck der Fall ist - Parameter Punkt D).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um es nochmals zu wiederholen: Bei zu niedrieger Gesamtempfindlichkeit entwickelt der Heli insgesamt Eigenleben, fliegt nicht mehr sauber geradeaus, bäumt auf wenn man schnell vorwärts fliegt oder Pitch reinschiebt usw. Die Integratoraufladung, die man hier an diesem Punkt einstellt, beeinflusst nur das dynamische Regelverhalten, also wenn sich Einflüsse schlagartig ändern, daher ist hier ein schneller Wechsel der Pitchinputs bei Vorwärtsfahrt erforderlich, um den Einfluss dieses Parameters beurteilen zu können. Wenn sich das Verhalten aber mit diesem Punkt nicht abstellen lässt, dann wieder zurück zum Anfang -&amp;gt; eine zu niedrige TS-Empfindlichkeit kann auch schuld daran sein, wenn der Heli nicht sauber die Spur hält. Denn wie gesagt, das beeinflusst ja diesen Punkt mit, und wenn die Empfindlichkeit insgesamt so gering ist, so dass der Heli von Haus aus unsauber fliegt, dann kann man schwer sagen, ob die &amp;quot;Delfinbewegung&amp;quot; von zu niedriger I-Aufladung oder einfach nur von zu niedriger Empfindlichkeit kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt B - Steuercharakteristik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei sollte man auch nicht vergessen, welche Steuercharakteristik man dem MICROBEAST vorgegeben hat. Wenn man auf normal oder sport gestellt hat, wird relativ viel Expo auf das Knüppelsignal gemischt. Die Drehrate ist ebenfalls als unkritisch bis angenehm zu bezeichnen. Wenn die Einstellung der Regelparameter soweit passt, sollten hier ruhig mal alle Einstellungen durchprobiert werden.&lt;br /&gt;
Wem der Heli einfach nicht aggressiv genug ist, der sollte auf &amp;quot;blau&amp;quot; = Sendereinstellung stellen und dann dort Expo und Drehrate (=Servoweg) nach eigenem Gusto und soweit nötig einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt: Direct Gain (Poti 2) hat nichts mit der Drehrate zu tun. Die Drehrate wird über den Knüppelausschlag am Sender vorgegeben bzw. durch die Wahl der Steuercharakteristik im Microbeast. Wem die Drehrate zu langsam erscheint, der kann im Sender über Dualrate o.ä. den Servoweg für Roll oder Nick vergrößern. Sollte sich hierdurch kein Unterschied ergeben, so schafft der Heli wohl einfach nicht mehr Drehrate. Dann nochmal im Setupmenü unter Punkt L prüfen, wieviel zyklischen Ausschlag der Taumelscheibenbegrenzer zulässt. Dieser bestimmt, wie der Name schon sagt, den maximalen Ausschlag und wenn dort nur 8 Grad zyklisch eingestellt sind, dann wird sich der Heli auch nicht sonderlich schnell überschlagen. Zum Vergleich: ein Paddelheli schafft 14 - 16 Grad zyklisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das nochmal (als letzter Hinweis): Über Punkt L im Setupmenü kann man nicht die Drehrate einstellen, das macht man wirklich nur über den Sender/den Steuerknüppelausschlag bzw. die Vorgabe bei der Steuercharakteristik. Bei Setup Punkt L immer soviel zyklisch einstellen wie es nur geht, egal ob Anfänger oder Profi! Das definiert nur den Arbeitbereich für das Microbeast, so ähnlich wie die Limiteinstellung beim Heckkreisel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einstellung des Heckgyro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Poti 3 in Mittelstellung oder leicht darunter, Parameter Menüpunkt D - HeadingLock auf rot blinkend stellen (bei langsamen Heckservos auf voilett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Erfliegen der maximalen Empfindlichkeitseinstellung (per Auxkanal):&lt;br /&gt;
Diese so lange höher drehen bis das Heck bei schnellen Speedflügen bei leichten Kurven zu Wimmern/Schwingen anfängt. Dann ca. 1 LED (Microbeast Anzeige) weniger einstellen.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung der Gesamtempfindlichkeit am besten schnelle rückwärts Speedcircles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mit dieser Einstellung nun wieder Speedflüge machen und dabei dann langsame Pirouetten einleiten.&lt;br /&gt;
Die Pirouetten sollten nun ohne nachsteuern schön gleichmäßig sein und nicht gegen die Fahrtrichtung langsamer und mit der Fahrtrichtung schneller werden (Windfahneneffekt). Geht ein starker gleichmäßiger Wind kann man das auch im stationären Schwebeflug ausprobieren.&lt;br /&gt;
Ist die Pirouettengeschwindigkeit nicht gleichmäßig, wird Paramter Menüpunk D erhöht und neu getestet.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung von Parameter Menüpunkt D (HeadingLock) Tailslides aus großer Höhe mit langsamen immer schneller werdenen Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. muss abschliessend nochmals die Gesamtempfindlichkeit (Schritt 2) etwas angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zuletzt wird Poti 3 eingestellt:&lt;br /&gt;
Poti 3 beeinflusst, wie die Regelung auf Drehratenänderungen anspricht. Am besten kann man dies durch beobachten des Stoppverhaltens erfliegen. Hierzu im stationären Schwebeflug den Heli schnell pirouettieren lassen und dann sehr abrupt das Heck abstoppen. Fühlt sich das Heck zu weich beim Stoppen an, dann Poti 3 etwas aufdrehen, fährt es über die Stoppposition drüber und dann wieder etwas zurück (ein Zurückschlagen), dann Poti 3 etwas zurückdrehen. Die optimale Einstellung ist die, bei welcher das Heck beim Abstoppen noch keine harten Geräusche macht. Hört man das Heck beim Stoppen ist die optimale Einstellung meist schon überschritten und die Heckblätter erzeugen einen Strömungsabriss, wodurch das Stoppverhalten eher schlechter wird und das Heck insbesondere bei schnellen Richtungswechseln verzögert zu reagieren scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bitte beachten: Poti 3 beeinflusst zwar wie beschrieben das Stoppverhalten, damit ist aber&lt;br /&gt;
  gemeint, &amp;quot;wie&amp;quot; das Heck stoppt, also weich oder hart, nicht aber &amp;quot;ob&amp;quot; es überhaupt stoppt.&lt;br /&gt;
  Wenn es von Haus aus nicht sauber auf den Punkt stoppt, also noch ein Stück weiterdreht oder&lt;br /&gt;
  stoppt und dann zurückdreht, ist meist die Reglung insgesamt noch nicht richtig eingestellt &lt;br /&gt;
  (z.B. zu wenig Gesamtempfindlichkeit oder falsch gewählter Headinglock - Anteil (Parameter D)).&lt;br /&gt;
  Die Einstellung von Poti 3 sollte das letzte Feintuning sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Basic_flight_setup/14/de&amp;diff=7574</id>
		<title>Translations:Basic flight setup/14/de</title>
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		<updated>2015-06-23T08:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Parametermenü Punkt C - Aufbäumverhalten===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Einstellung beeinflusst das dynamische Regelverhalten und ist relativ einfach einzustellen. Schnell geradeaus fliegen und nun ruckartig Pitchinputs geben. Wenn der Heli nicht fahrstuhlmäßig auf- und abgeht, sondern mit der Nase zum Nicken anfängt (eine Delfinbewegung macht), ist die Aufbäumkompensation erhöhen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man sie zu hoch einstellt, fühlt sich der Heli (so wie schon bei zu hoher Gesamtempfindlichkeit) sehr &amp;quot;synthetisch&amp;quot; an, also überhaupt nicht mehr wie ein Paddelkopf. Hier ist einfach wieder ausprobieren angesagt. Bei den Helis die ich so getestet hab, war immer so die Mittelstellung (rot, blau blinkend) Ok. Bei blau fühlt sich&#039;s dann meist &amp;quot;komisch&amp;quot; an. Einfach mal selbst probieren, da kann man nicht großartig was &amp;quot;verstellen&amp;quot;. Und wie gesagt, das ist ein Teilbereich der Regelung. Also wenn man z.B. Poti 1 erhöht, welches ja die Gesamtempfindlichkeit umfasst, dann ändert sich dieser Wert hier bei Punkt C auch. Man stellt hier keinen Absolutwert ein, sondern nur einen Anteil (so wie es auch beim HeadingLock Anteil vom Heck der Fall ist - Parameter Punkt D).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um es nochmals zu wiederholen: Bei zu niedrieger Gesamtempfindlichkeit entwickelt der Heli insgesamt Eigenleben, fliegt nicht mehr sauber geradeaus, bäumt auf wenn man schnell vorwärts fliegt oder Pitch reinschiebt usw. Die Integratoraufladung, die man hier an diesem Punkt einstellt, beeinflusst nur das dynamische Regelverhalten, also wenn sich Einflüsse schlagartig ändern, daher ist hier ein schneller Wechsel der Pitchinputs bei Vorwärtsfahrt erforderlich, um den Einfluss dieses Parameters beurteilen zu können. Wenn sich das Verhalten aber mit diesem Punkt nicht abstellen lässt, dann wieder zurück zum Anfang -&amp;gt; eine zu niedrige TS-Empfindlichkeit kann auch schuld daran sein, wenn der Heli nicht sauber die Spur hält. Denn wie gesagt, das beeinflusst ja diesen Punkt mit, und wenn die Empfindlichkeit insgesamt so gering ist, so dass der Heli von Haus aus unsauber fliegt, dann kann man schwer sagen, ob die &amp;quot;Delfinbewegung&amp;quot; von zu niedriger I-Aufladung oder einfach nur von zu niedriger Empfindlichkeit kommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/en&amp;diff=7573</id>
		<title>Basic flight setup/en</title>
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		<updated>2015-06-23T08:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Swashplate gyro setup==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basically the parameters slightly interact on each other. Additionally there is no absolute setup. Any pilot has his/her personal preference on how a heli should feel in the air. So by trial and error you have to find the sweet spot that is best suitable for you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dial 1 - Gyro gain===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When flying smaller helicopters like 250 or 450 size it is recommended to reduce the gain before starting the first flight - approx. Pot on 8 o&#039;clock Position (9 o&#039;clock is the centre position).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analogous to the tail setup adjusting the gain is quite easy:&lt;br /&gt;
Rise the gain until the heli starts to oscillate on the swashplate. Normally you will see this effect on the elevator axis first. On bigger helis like 600 or 700 size it is possible that you will never reach this point. So how much is too much?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
At first while in fast forward flight give some or full pitch stick input. If the heli tends to rear up you can rise the gain. Also when doing tictocs or stationary flips the heli should stop without hesitation when you release the stick. If it tends to oscillate after the stop, the gain seems to high. But this can also depend on the amount of direct gain and also the helicopter itself, like rotorblades, head dampening ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So you will have to try different positions of the Pots 1 and 2 to find the best balancing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also if the gain&#039;s too high, the helicopter will feel very sluggish and you will have to give vigorous stick inputs to get a reaction of the heli. It&#039;s hard to describe, but you will feel it yourself..&lt;br /&gt;
You can think about rising the gain to get the heli very stable and also rising direct gain to overcome this sluggish feeling but as I said there must be some balance between these two adjustments, so this leads us to setup of Pot 2..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dial 2 - Direct gain===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Here again when flying a smaller heli lower the direct gain in the beginning.&lt;br /&gt;
Also when the geometry of your rotorhead is not ideal (LED in setup menu J is only red, not blue) lower the direct gain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This adjusts the response characteristic of the heli to stick input. The direct gain adjusts the amount of stick input that is directly send to the servos bypassing the control loop.&lt;br /&gt;
So as I said before, you have to find the right balancing because if the direct gain is too high the control loop will not be able to compensate your steering. With a flybarless system you normally want the system to steer for you - you only give it the command to do this.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Is the direct gain to high, the heli will tend to be very sensitify to stick inputs in fast forward flight and will tend to pitch up and down when giving a command.&lt;br /&gt;
Also when giving jerky cyclic stick input the heli will oscillate when stopping a little bit, see above...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By the way: If you need extreme response characteristic it is a good trick to rise the direct gain and lower the swashplate gain but accepting that the heli will not behave so smooth as it should.&lt;br /&gt;
The faster and stronger the swashplate servos are, the sharper you can normally adjust the two gains.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parameter menu Point C===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
This setting influences the dynamic of the control loop.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fly fast forward and give jerky pitch inputs up and down. The heli should rise and descent in a elevator like manner. If its nose pitches up and down you should rise the adjustment at parameter menu Point C.&lt;br /&gt;
If the adjustment&#039;s too high, again the heli will feel very sluggish and &amp;quot;synthetic&amp;quot;. For me on most helis the best setup was red or blue blinking. When the LED is blue in most cases the heli will feel some kind of strange.. try it out yourself, this adjustment is not critical.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
If this pitching up behavior can not be suppressed go back to the beginning. Maybe the swashplate gain is too low or the direct gain is too high.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
When it&#039;s absolutely not possible to suppress the wobbling/oscillating it seems your heli is mechanically inappropriate. The servos could be too slow, the head geometry not correct, rotorblades have to much forerun, the head dampening is hard, head speed is too low, also try mounting the Microbeast unit with a harder pad ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parameter menu Point B - Control behavior===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least don&#039;t forget to try the given different control behaviors if the heli is not crisp enough or too sensitive for you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normal and sport give a lot of expo to the stick inputs and the rotation rate at 100% stick deflection is very comfortable.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you don&#039;t like the given presets switch to LED blue and adjust Expo yourself in your radio. Also the rotation rate in blue is nearly set to maximum and can be adjusted by Dualrate/servotravel in your radio. So 100% stick deflection is similar to round about 400 deg/s rotationrate. If your heli seems not to rotate this fast and also rising the servotravel beyond 100% doesn&#039;t change anything it is likely that your heli is mechanically not able to make faster rotations. Make sure that in Setup menu Point L the cyclic deflection is set to absolute possible maximum. You should have at least 10 - 14 deg of cyclic pitch there. This adjustment does not directly affect the rotation rate, but if you&#039;ve reduced here too much the system is not able to go beyond the set deflection and so can not provide more rotation rate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Rudder gyro setup==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dial 3 in center position. Set parameter menu Point D (HeadingLock) to purple.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Determine the maximum gyro gain (aux channel). Increase the gyro gain until the tail starts oscillating during wide turns in fast forward flight. Then reduce the gyro gain by about 1 LED on the Microbeast display. Those who are able can also set the gyro gain doing fast backwards circuits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. With the gyro gain dialed in, do fast forward flights again and start pirouetting slowly. The piros should turn smoothly without getting slower into the wind and faster against the wind. If there is a strong, steady wind at the field you can also try this in a hover. Is the piro speed not constant, increase parameter menu Point D and try again. Those who are able to do tailslides can also use tailslides from greater height with increasingly faster piros to test this. After this you may have to re-adjust the gyro gain (step 2) slightly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Finally, the tail-stopping behaviour is adjusted using dial 3. To do this, perform fast piros while hovering and then stop the piro abruptly. The tail should stop cleanly without turning further and without swinging back. If the tail continues to turn after the stop or feels &amp;quot;soft&amp;quot; when stopping, increase the gain on dial 3. If the tail swings back when stopping, decrease the gain using dial 3. When tuned properly, the tail should not make much noise when stopping. If you can hear the tail when stopping, you&#039;re probably past the optimum setting.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Basic_flight_setup/14/en&amp;diff=7572</id>
		<title>Translations:Basic flight setup/14/en</title>
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		<updated>2015-06-23T08:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Parameter menu Point C===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
This setting influences the dynamic of the control loop.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fly fast forward and give jerky pitch inputs up and down. The heli should rise and descent in a elevator like manner. If its nose pitches up and down you should rise the adjustment at parameter menu Point C.&lt;br /&gt;
If the adjustment&#039;s too high, again the heli will feel very sluggish and &amp;quot;synthetic&amp;quot;. For me on most helis the best setup was red or blue blinking. When the LED is blue in most cases the heli will feel some kind of strange.. try it out yourself, this adjustment is not critical.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
If this pitching up behavior can not be suppressed go back to the beginning. Maybe the swashplate gain is too low or the direct gain is too high.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
When it&#039;s absolutely not possible to suppress the wobbling/oscillating it seems your heli is mechanically inappropriate. The servos could be too slow, the head geometry not correct, rotorblades have to much forerun, the head dampening is hard, head speed is too low, also try mounting the Microbeast unit with a harder pad ....&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7571</id>
		<title>Basic flight setup/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7571"/>
		<updated>2015-06-23T08:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einstellung der Taumelscheibenregelung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Taumelscheibe beeinflussen sich die einzelnen Parameter gegenseitig und es gibt nicht &amp;quot;die&amp;quot; Einstellung - es hängt auch immer etwas von den persönlichen Vorlieben ab. Schritt für Schritt kann man nur bedingt vorgehen. Die Einstellung ist (bis auf starkes Schütteln bei zu hoher Empfindlichkeit) aber ziemlich unkritisch, daher sollte man einfach etwas herumprobieren und die Einstellung verwenden, die einem am angenehmsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poti 1 - TS-Empfindlichkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleine Helis anfangs etwas zurückdrehen, ca. auf 8 Uhr (wobei 9 Uhr waagrecht entspricht)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Heckeinstellung eigentlich auch sehr einfach: Die Empfindlichkeit erhöhen, bis kurz bevor der Heli auf der TS im schnell zu pendeln anfängt. Dann die Empfindlichkeit etwas zurückdrehen. Das Pendeln wird, analog zur Heckeinstellung, im Schnellflug eher eintreten als wie im Schwebeflug und ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Rotorblätter, Kopfdämpfung, Servos, etc. und kann z.B. auch erst nach einem Steuerbefehl auftreten (wohlgemerkt schnelles Pendeln, ansonsten siehe Schritt 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 600ern oder 700ern Helis kann man die Empfindlichkeit meist bis Ultimo aufdrehen, ohne das groß was passiert, das diese einfach träger sind und der Einstellbereich der Empfindlichkeit eh nur in einen sehr kleinen Bereich überdeckt. Eine zu hohe Empfindlichkeit erkennt man insbesondere hier auch daran, dass der Heli &amp;quot;überstabil&amp;quot; reagiert, also Steuerbefehle nur sehr träge umsetzt und der Heli sich nicht sehr lebhaft anfühlt. Auch kann es im Schnellflug passieren, dass man steuert und steuert, und es dauert eine kleine Ewigkeit, bis der Heli reagiert, was sich dann in einem Über- oder untersteuern äussert. Das ist in dem Fall eben auch etwas Geschmackssache, wie hoch man die Empfindlichkeit will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Empfindlichkeit hingegen zu gering, so äussert sich das darin, dass der Heli nicht sauber stoppt, sondern z.B. nach einem Steuerbefehl noch ein Stück weiterdreht. Wenn man kann, ist es auch hilfreich Tictocs oder Überschläge zu fliegen. Wenn man abstoppt und der Heli dreht noch etwas nach -&amp;gt; Empfindlichkeit erhöhen. Ist die Empfindlichkeit zu hoch, wird der Heli leicht nachwippen/pendeln. Dies muss aber nicht sehr ausgeprägt sein und hängt auch von den Blättern sowie von der Höhe des Direktanteils (Poti 2) ab. Dazu gleich mehr in Schritt 2.&lt;br /&gt;
Insbesondere im Schnellflug verhält sich der Heli nicht mehr stabil, sondern verhält sich wie ein ungeregelter Flybarlessheli, also er bäumt auf, dreht über Roll weg und man braucht den Steuerknüppel nur anzuschauen und der Heli über- oder unterschneidet. Auch wenn man aus dem stationären Schwebeflug Vollpitch reinschiebt und der Heli in eine Richtung wegzieht, kann eine zu niedrige Empfindlichkeit die Ursache sein (oder in diesem speziellen Fall auch mal mit Trimmen probieren - Parametermenü Punkt A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall stellt man also die Empfindlichkeit mindestens so hoch ein, dass der Heli kein Eigenleben hat und sauber fliegt, und nur maximal so hoch, dass keine Überstabililierung auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Poti 2 - Direktsteueranteil===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleinen Helis von Haus aus etwas zurückdrehen oder auch wenn die Kopfgeometrie nicht ganz passt*.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  &#039;&#039;*Dies konnte man während des Setups an der Farbe der Status LED bei Punkt J erkennen, als es darum ging&lt;br /&gt;
  die 6° einzustellen. War die LED nicht blau sondern nur rot, dann lag das daran, dass die Servohebel zu&lt;br /&gt;
  lang sind und die Servos nur wenig Ausschlag für eine große Taumelscheibenverstellung machen müssen. Man&lt;br /&gt;
  hat also in diesem Fall eine sehr schlechte Servoauflösung und die Regelung kann nicht mit voller Leistung&lt;br /&gt;
  arbeiten, weil der Heli ständig überreagieren wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann man das Ansprechverhalten des Helis verändern. Der Direktsteueranteil bestimmt, wieviel Anteil von dem Steuerbefehl an der Regelung vorbei direkt an die Taumelscheibenservos geleitet wird. Dies ist insofern hilfreich, indem schon mal im Voraus etwas in die gewünschte Richtung gesteuert wird, ohne auf die Ausführung durch das Regelsystem zu warten. Hier muss das richtige Verhältnis gefunden werden, ansonsten ist man die ganze Zeit am &amp;quot;übersteuern&amp;quot;, man entlastet also die Reglung nicht sondern behindert sie bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erhöhen des Direktsteueranteils fühlt sich der Heli knackiger und direkter an, weil eben die Servos unmittelbar auf den Steuerknüppelausschlag reagieren und nicht allein vom Regelsystem gesteuert werden. Irgendwann (vor allem bei ruckartigen Nickbewegungen) wird der Heli aber nach Steuereingaben anfangen kurz nachzuwippen.&lt;br /&gt;
Das ist der Moment, wo die Regelung nicht mehr hinterherkommt.&lt;br /&gt;
Auch wird der Heli im Schnellflug überempfindlich und scheint zu über- oder untersteuern. Das hatten wir ja oben schon, bei der TS-Empfindlichkeit. Man könnte jetzt meinen, dass man diese jetzt wieder etwas erhöhen muss. Aber das ist eher kontraproduktiv, weil dann regelt es ja wieder stärker und man bräuchte noch mehr Direktanteil. Das Übersteuern kommt also von zu viel Empfindlichkeit bzw. das Verhältnis zwischen Direktanteil und Gesamtempfindlichkeit ist jetzt schon nicht passend! Wenn es noch &amp;quot;knackiger&amp;quot; werden soll, ist die nun Ts-Empfindlichkeit sogar wieder verringern, soweit bis der Heli eben nicht mehr sauber geregelt fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gilt also das richtige Verhältnis zwischen Direktsteueranteil und Gesamtempfindlichkeit zu finden! Wie eingangs schon gesagt, hier ist Probieren angesagt und man kann nicht einen Schritt nach dem anderen machen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer richtig hart 3D rumbolzen will: Direct Gain hoch, Regelung runter. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem die Regelung nicht mehr sauber arbeitet und der Heli vor allem im Speedflug unsauber reagiert. Das hängt extrem stark von den verwendeten Rotorblättern und den Servos ab. Je schneller und kräftiger die Servos sind, desto spitzer kann man das Verhältnis zwischen Direct Gain und TS-Empfindlichkeit einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer extrem sauber und präzise schweben will, nimmt weniger Direktanteil, mehr Reglung und unbedingt spezielle Flybarlessblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Idealfall ist der Punkt zu finden, an dem beides möglich ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt C - Aufbäumverhalten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt B - Steuercharakteristik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei sollte man auch nicht vergessen, welche Steuercharakteristik man dem MICROBEAST vorgegeben hat. Wenn man auf normal oder sport gestellt hat, wird relativ viel Expo auf das Knüppelsignal gemischt. Die Drehrate ist ebenfalls als unkritisch bis angenehm zu bezeichnen. Wenn die Einstellung der Regelparameter soweit passt, sollten hier ruhig mal alle Einstellungen durchprobiert werden.&lt;br /&gt;
Wem der Heli einfach nicht aggressiv genug ist, der sollte auf &amp;quot;blau&amp;quot; = Sendereinstellung stellen und dann dort Expo und Drehrate (=Servoweg) nach eigenem Gusto und soweit nötig einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt: Direct Gain (Poti 2) hat nichts mit der Drehrate zu tun. Die Drehrate wird über den Knüppelausschlag am Sender vorgegeben bzw. durch die Wahl der Steuercharakteristik im Microbeast. Wem die Drehrate zu langsam erscheint, der kann im Sender über Dualrate o.ä. den Servoweg für Roll oder Nick vergrößern. Sollte sich hierdurch kein Unterschied ergeben, so schafft der Heli wohl einfach nicht mehr Drehrate. Dann nochmal im Setupmenü unter Punkt L prüfen, wieviel zyklischen Ausschlag der Taumelscheibenbegrenzer zulässt. Dieser bestimmt, wie der Name schon sagt, den maximalen Ausschlag und wenn dort nur 8 Grad zyklisch eingestellt sind, dann wird sich der Heli auch nicht sonderlich schnell überschlagen. Zum Vergleich: ein Paddelheli schafft 14 - 16 Grad zyklisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das nochmal (als letzter Hinweis): Über Punkt L im Setupmenü kann man nicht die Drehrate einstellen, das macht man wirklich nur über den Sender/den Steuerknüppelausschlag bzw. die Vorgabe bei der Steuercharakteristik. Bei Setup Punkt L immer soviel zyklisch einstellen wie es nur geht, egal ob Anfänger oder Profi! Das definiert nur den Arbeitbereich für das Microbeast, so ähnlich wie die Limiteinstellung beim Heckkreisel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einstellung des Heckgyro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Poti 3 in Mittelstellung oder leicht darunter, Parameter Menüpunkt D - HeadingLock auf rot blinkend stellen (bei langsamen Heckservos auf voilett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Erfliegen der maximalen Empfindlichkeitseinstellung (per Auxkanal):&lt;br /&gt;
Diese so lange höher drehen bis das Heck bei schnellen Speedflügen bei leichten Kurven zu Wimmern/Schwingen anfängt. Dann ca. 1 LED (Microbeast Anzeige) weniger einstellen.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung der Gesamtempfindlichkeit am besten schnelle rückwärts Speedcircles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mit dieser Einstellung nun wieder Speedflüge machen und dabei dann langsame Pirouetten einleiten.&lt;br /&gt;
Die Pirouetten sollten nun ohne nachsteuern schön gleichmäßig sein und nicht gegen die Fahrtrichtung langsamer und mit der Fahrtrichtung schneller werden (Windfahneneffekt). Geht ein starker gleichmäßiger Wind kann man das auch im stationären Schwebeflug ausprobieren.&lt;br /&gt;
Ist die Pirouettengeschwindigkeit nicht gleichmäßig, wird Paramter Menüpunk D erhöht und neu getestet.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung von Parameter Menüpunkt D (HeadingLock) Tailslides aus großer Höhe mit langsamen immer schneller werdenen Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. muss abschliessend nochmals die Gesamtempfindlichkeit (Schritt 2) etwas angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zuletzt wird Poti 3 eingestellt:&lt;br /&gt;
Poti 3 beeinflusst, wie die Regelung auf Drehratenänderungen anspricht. Am besten kann man dies durch beobachten des Stoppverhaltens erfliegen. Hierzu im stationären Schwebeflug den Heli schnell pirouettieren lassen und dann sehr abrupt das Heck abstoppen. Fühlt sich das Heck zu weich beim Stoppen an, dann Poti 3 etwas aufdrehen, fährt es über die Stoppposition drüber und dann wieder etwas zurück (ein Zurückschlagen), dann Poti 3 etwas zurückdrehen. Die optimale Einstellung ist die, bei welcher das Heck beim Abstoppen noch keine harten Geräusche macht. Hört man das Heck beim Stoppen ist die optimale Einstellung meist schon überschritten und die Heckblätter erzeugen einen Strömungsabriss, wodurch das Stoppverhalten eher schlechter wird und das Heck insbesondere bei schnellen Richtungswechseln verzögert zu reagieren scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bitte beachten: Poti 3 beeinflusst zwar wie beschrieben das Stoppverhalten, damit ist aber&lt;br /&gt;
  gemeint, &amp;quot;wie&amp;quot; das Heck stoppt, also weich oder hart, nicht aber &amp;quot;ob&amp;quot; es überhaupt stoppt.&lt;br /&gt;
  Wenn es von Haus aus nicht sauber auf den Punkt stoppt, also noch ein Stück weiterdreht oder&lt;br /&gt;
  stoppt und dann zurückdreht, ist meist die Reglung insgesamt noch nicht richtig eingestellt &lt;br /&gt;
  (z.B. zu wenig Gesamtempfindlichkeit oder falsch gewählter Headinglock - Anteil (Parameter D)).&lt;br /&gt;
  Die Einstellung von Poti 3 sollte das letzte Feintuning sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup&amp;diff=7568</id>
		<title>Basic flight setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup&amp;diff=7568"/>
		<updated>2015-06-23T08:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Swashplate gyro setup== &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Basically the parameters slightly interact on each other. Additionally there is no absolute setup. Any pilot has his/her personal preference on how a heli should feel in the air. So by trial and error you have to find the sweet spot that is best suitable for you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dial 1 - Gyro gain=== &amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
When flying smaller helicopters like 250 or 450 size it is recommended to reduce the gain before starting the first flight - approx. Pot on 8 o&#039;clock Position (9 o&#039;clock is the centre position).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Analogous to the tail setup adjusting the gain is quite easy:&lt;br /&gt;
Rise the gain until the heli starts to oscillate on the swashplate. Normally you will see this effect on the elevator axis first. On bigger helis like 600 or 700 size it is possible that you will never reach this point. So how much is too much?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
At first while in fast forward flight give some or full pitch stick input. If the heli tends to rear up you can rise the gain. Also when doing tictocs or stationary flips the heli should stop without hesitation when you release the stick. If it tends to oscillate after the stop, the gain seems to high. But this can also depend on the amount of direct gain and also the helicopter itself, like rotorblades, head dampening ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
So you will have to try different positions of the Pots 1 and 2 to find the best balancing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also if the gain&#039;s too high, the helicopter will feel very sluggish and you will have to give vigorous stick inputs to get a reaction of the heli. It&#039;s hard to describe, but you will feel it yourself..&lt;br /&gt;
You can think about rising the gain to get the heli very stable and also rising direct gain to overcome this sluggish feeling but as I said there must be some balance between these two adjustments, so this leads us to setup of Pot 2..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dial 2 - Direct gain=== &amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Here again when flying a smaller heli lower the direct gain in the beginning.&lt;br /&gt;
Also when the geometry of your rotorhead is not ideal (LED in setup menu J is only red, not blue) lower the direct gain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
This adjusts the response characteristic of the heli to stick input. The direct gain adjusts the amount of stick input that is directly send to the servos bypassing the control loop.&lt;br /&gt;
So as I said before, you have to find the right balancing because if the direct gain is too high the control loop will not be able to compensate your steering. With a flybarless system you normally want the system to steer for you - you only give it the command to do this.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Is the direct gain to high, the heli will tend to be very sensitify to stick inputs in fast forward flight and will tend to pitch up and down when giving a command.&lt;br /&gt;
Also when giving jerky cyclic stick input the heli will oscillate when stopping a little bit, see above...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
By the way: If you need extreme response characteristic it is a good trick to rise the direct gain and lower the swashplate gain but accepting that the heli will not behave so smooth as it should.&lt;br /&gt;
The faster and stronger the swashplate servos are, the sharper you can normally adjust the two gains.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parameter menu Point C=== &amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
This setting influences the dynamic of the control loop.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fly fast forward and give jerky pitch inputs up and down. The heli should rise and descent in a elevator like manner. If its nose pitches up and down you should rise the adjustment at parameter menu Point C.&lt;br /&gt;
If the adjustment&#039;s too high, again the heli will feel very sluggish and &amp;quot;synthetic&amp;quot;. For me on most helis the best setup was red or blue blinking. When the LED is blue in most cases the heli will feel some kind of strange.. try it out yourself, this adjustment is not critical.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
If this pitching up behavior can not be suppressed go back to the beginning. Maybe the swashplate gain is too low or the direct gain is too high.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
When it&#039;s absolutely not possible to suppress the wobbling/oscillating it seems your heli is mechanically inappropriate. The servos could be too slow, the head geometry not correct, rotorblades have to much forerun, the head dampening is hard, head speed is too low, also try mounting the Microbeast unit with a harder pad ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parameter menu Point B - Control behavior=== &amp;lt;!--T:19--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:20--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Last but not least don&#039;t forget to try the given different control behaviors if the heli is not crisp enough or too sensitive for you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:21--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Normal and sport give a lot of expo to the stick inputs and the rotation rate at 100% stick deflection is very comfortable.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:22--&amp;gt;&lt;br /&gt;
If you don&#039;t like the given presets switch to LED blue and adjust Expo yourself in your radio. Also the rotation rate in blue is nearly set to maximum and can be adjusted by Dualrate/servotravel in your radio. So 100% stick deflection is similar to round about 400 deg/s rotationrate. If your heli seems not to rotate this fast and also rising the servotravel beyond 100% doesn&#039;t change anything it is likely that your heli is mechanically not able to make faster rotations. Make sure that in Setup menu Point L the cyclic deflection is set to absolute possible maximum. You should have at least 10 - 14 deg of cyclic pitch there. This adjustment does not directly affect the rotation rate, but if you&#039;ve reduced here too much the system is not able to go beyond the set deflection and so can not provide more rotation rate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Rudder gyro setup== &amp;lt;!--T:23--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;!--T:24--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:25--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Dial 3 in center position. Set parameter menu Point D (HeadingLock) to purple.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:26--&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Determine the maximum gyro gain (aux channel). Increase the gyro gain until the tail starts oscillating during wide turns in fast forward flight. Then reduce the gyro gain by about 1 LED on the Microbeast display. Those who are able can also set the gyro gain doing fast backwards circuits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:27--&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. With the gyro gain dialed in, do fast forward flights again and start pirouetting slowly. The piros should turn smoothly without getting slower into the wind and faster against the wind. If there is a strong, steady wind at the field you can also try this in a hover. Is the piro speed not constant, increase parameter menu Point D and try again. Those who are able to do tailslides can also use tailslides from greater height with increasingly faster piros to test this. After this you may have to re-adjust the gyro gain (step 2) slightly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:28--&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Finally, the tail-stopping behaviour is adjusted using dial 3. To do this, perform fast piros while hovering and then stop the piro abruptly. The tail should stop cleanly without turning further and without swinging back. If the tail continues to turn after the stop or feels &amp;quot;soft&amp;quot; when stopping, increase the gain on dial 3. If the tail swings back when stopping, decrease the gain using dial 3. When tuned properly, the tail should not make much noise when stopping. If you can hear the tail when stopping, you&#039;re probably past the optimum setting.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7567</id>
		<title>Basic flight setup/de</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.beastx.com/index.php?title=Basic_flight_setup/de&amp;diff=7567"/>
		<updated>2015-06-23T08:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einstellung der Taumelscheibenregelung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Taumelscheibe beeinflussen sich die einzelnen Parameter gegenseitig und es gibt nicht &amp;quot;die&amp;quot; Einstellung - es hängt auch immer etwas von den persönlichen Vorlieben ab. Schritt für Schritt kann man nur bedingt vorgehen. Die Einstellung ist (bis auf starkes Schütteln bei zu hoher Empfindlichkeit) aber ziemlich unkritisch, daher sollte man einfach etwas herumprobieren und die Einstellung verwenden, die einem am angenehmsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poti 1 - TS-Empfindlichkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleine Helis anfangs etwas zurückdrehen, ca. auf 8 Uhr (wobei 9 Uhr waagrecht entspricht)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur Heckeinstellung eigentlich auch sehr einfach: Die Empfindlichkeit erhöhen, bis kurz bevor der Heli auf der TS im schnell zu pendeln anfängt. Dann die Empfindlichkeit etwas zurückdrehen. Das Pendeln wird, analog zur Heckeinstellung, im Schnellflug eher eintreten als wie im Schwebeflug und ist von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. Rotorblätter, Kopfdämpfung, Servos, etc. und kann z.B. auch erst nach einem Steuerbefehl auftreten (wohlgemerkt schnelles Pendeln, ansonsten siehe Schritt 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 600ern oder 700ern Helis kann man die Empfindlichkeit meist bis Ultimo aufdrehen, ohne das groß was passiert, das diese einfach träger sind und der Einstellbereich der Empfindlichkeit eh nur in einen sehr kleinen Bereich überdeckt. Eine zu hohe Empfindlichkeit erkennt man insbesondere hier auch daran, dass der Heli &amp;quot;überstabil&amp;quot; reagiert, also Steuerbefehle nur sehr träge umsetzt und der Heli sich nicht sehr lebhaft anfühlt. Auch kann es im Schnellflug passieren, dass man steuert und steuert, und es dauert eine kleine Ewigkeit, bis der Heli reagiert, was sich dann in einem Über- oder untersteuern äussert. Das ist in dem Fall eben auch etwas Geschmackssache, wie hoch man die Empfindlichkeit will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Empfindlichkeit hingegen zu gering, so äussert sich das darin, dass der Heli nicht sauber stoppt, sondern z.B. nach einem Steuerbefehl noch ein Stück weiterdreht. Wenn man kann, ist es auch hilfreich Tictocs oder Überschläge zu fliegen. Wenn man abstoppt und der Heli dreht noch etwas nach -&amp;gt; Empfindlichkeit erhöhen. Ist die Empfindlichkeit zu hoch, wird der Heli leicht nachwippen/pendeln. Dies muss aber nicht sehr ausgeprägt sein und hängt auch von den Blättern sowie von der Höhe des Direktanteils (Poti 2) ab. Dazu gleich mehr in Schritt 2.&lt;br /&gt;
Insbesondere im Schnellflug verhält sich der Heli nicht mehr stabil, sondern verhält sich wie ein ungeregelter Flybarlessheli, also er bäumt auf, dreht über Roll weg und man braucht den Steuerknüppel nur anzuschauen und der Heli über- oder unterschneidet. Auch wenn man aus dem stationären Schwebeflug Vollpitch reinschiebt und der Heli in eine Richtung wegzieht, kann eine zu niedrige Empfindlichkeit die Ursache sein (oder in diesem speziellen Fall auch mal mit Trimmen probieren - Parametermenü Punkt A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall stellt man also die Empfindlichkeit mindestens so hoch ein, dass der Heli kein Eigenleben hat und sauber fliegt, und nur maximal so hoch, dass keine Überstabililierung auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Poti 2 - Direktsteueranteil===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bei kleinen Helis von Haus aus etwas zurückdrehen oder auch wenn die Kopfgeometrie nicht ganz passt*.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  &#039;&#039;*Dies konnte man während des Setups an der Farbe der Status LED bei Punkt J erkennen, als es darum ging&lt;br /&gt;
  die 6° einzustellen. War die LED nicht blau sondern nur rot, dann lag das daran, dass die Servohebel zu&lt;br /&gt;
  lang sind und die Servos nur wenig Ausschlag für eine große Taumelscheibenverstellung machen müssen. Man&lt;br /&gt;
  hat also in diesem Fall eine sehr schlechte Servoauflösung und die Regelung kann nicht mit voller Leistung&lt;br /&gt;
  arbeiten, weil der Heli ständig überreagieren wird.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit kann man das Ansprechverhalten des Helis verändern. Der Direktsteueranteil bestimmt, wieviel Anteil von dem Steuerbefehl an der Regelung vorbei direkt an die Taumelscheibenservos geleitet wird. Dies ist insofern hilfreich, indem schon mal im Voraus etwas in die gewünschte Richtung gesteuert wird, ohne auf die Ausführung durch das Regelsystem zu warten. Hier muss das richtige Verhältnis gefunden werden, ansonsten ist man die ganze Zeit am &amp;quot;übersteuern&amp;quot;, man entlastet also die Reglung nicht sondern behindert sie bei der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erhöhen des Direktsteueranteils fühlt sich der Heli knackiger und direkter an, weil eben die Servos unmittelbar auf den Steuerknüppelausschlag reagieren und nicht allein vom Regelsystem gesteuert werden. Irgendwann (vor allem bei ruckartigen Nickbewegungen) wird der Heli aber nach Steuereingaben anfangen kurz nachzuwippen.&lt;br /&gt;
Das ist der Moment, wo die Regelung nicht mehr hinterherkommt.&lt;br /&gt;
Auch wird der Heli im Schnellflug überempfindlich und scheint zu über- oder untersteuern. Das hatten wir ja oben schon, bei der TS-Empfindlichkeit. Man könnte jetzt meinen, dass man diese jetzt wieder etwas erhöhen muss. Aber das ist eher kontraproduktiv, weil dann regelt es ja wieder stärker und man bräuchte noch mehr Direktanteil. Das Übersteuern kommt also von zu viel Empfindlichkeit bzw. das Verhältnis zwischen Direktanteil und Gesamtempfindlichkeit ist jetzt schon nicht passend! Wenn es noch &amp;quot;knackiger&amp;quot; werden soll, ist die nun Ts-Empfindlichkeit sogar wieder verringern, soweit bis der Heli eben nicht mehr sauber geregelt fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gilt also das richtige Verhältnis zwischen Direktsteueranteil und Gesamtempfindlichkeit zu finden! Wie eingangs schon gesagt, hier ist Probieren angesagt und man kann nicht einen Schritt nach dem anderen machen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer richtig hart 3D rumbolzen will: Direct Gain hoch, Regelung runter. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem die Regelung nicht mehr sauber arbeitet und der Heli vor allem im Speedflug unsauber reagiert. Das hängt extrem stark von den verwendeten Rotorblättern und den Servos ab. Je schneller und kräftiger die Servos sind, desto spitzer kann man das Verhältnis zwischen Direct Gain und TS-Empfindlichkeit einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer extrem sauber und präzise schweben will, nimmt weniger Direktanteil, mehr Reglung und unbedingt spezielle Flybarlessblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Idealfall ist der Punkt zu finden, an dem beides möglich ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt C - Aufbäumverhalten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung beeinflusst das dynamische Regelverhalten und ist relativ einfach einzustellen. Schnell geradeaus fliegen und nun ruckartig Pitchinputs geben. Wenn der Heli nicht fahrstuhlmäßig auf- und abgeht, sondern mit der Nase zum Nicken anfängt (eine Delfinbewegung macht), ist die Aufbäumkompensation erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sie zu hoch einstellt, fühlt sich der Heli (so wie schon bei zu hoher Gesamtempfindlichkeit) sehr &amp;quot;synthetisch&amp;quot; an, also überhaupt nicht mehr wie ein Paddelkopf. Hier ist einfach wieder ausprobieren angesagt. Bei den Helis die ich so getestet hab, war immer so die Mittelstellung (rot, blau blinkend) Ok. Bei blau fühlt sich&#039;s dann meist &amp;quot;komisch&amp;quot; an. Einfach mal selbst probieren, da kann man nicht großartig was &amp;quot;verstellen&amp;quot;. Und wie gesagt, das ist ein Teilbereich der Regelung. Also wenn man z.B. Poti 1 erhöht, welches ja die Gesamtempfindlichkeit umfasst, dann ändert sich dieser Wert hier bei Punkt C auch. Man stellt hier keinen Absolutwert ein, sondern nur einen Anteil (so wie es auch beim HeadingLock Anteil vom Heck der Fall ist - Parameter Punkt D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es nochmals zu wiederholen: Bei zu niedrieger Gesamtempfindlichkeit entwickelt der Heli insgesamt Eigenleben, fliegt nicht mehr sauber geradeaus, bäumt auf wenn man schnell vorwärts fliegt oder Pitch reinschiebt usw. Die Integratoraufladung, die man hier an diesem Punkt einstellt, beeinflusst nur das dynamische Regelverhalten, also wenn sich Einflüsse schlagartig ändern, daher ist hier ein schneller Wechsel der Pitchinputs bei Vorwärtsfahrt erforderlich, um den Einfluss dieses Parameters beurteilen zu können. Wenn sich das Verhalten aber mit diesem Punkt nicht abstellen lässt, dann wieder zurück zum Anfang -&amp;gt; eine zu niedrige TS-Empfindlichkeit kann auch schuld daran sein, wenn der Heli nicht sauber die Spur hält. Denn wie gesagt, das beeinflusst ja diesen Punkt mit, und wenn die Empfindlichkeit insgesamt so gering ist, so dass der Heli von Haus aus unsauber fliegt, dann kann man schwer sagen, ob die &amp;quot;Delfinbewegung&amp;quot; von zu niedriger I-Aufladung oder einfach nur von zu niedriger Empfindlichkeit kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abschließender Hinweis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wobbeln, Nachpendeln, Wippen einfach nicht abzustellen ist, dann kann dies auch an zu langsamen Servos liegen, die Anlenkgeometrie nicht ganz passen, die Rotorblätter zuviel Vorlauf haben, die Kopfdämpfung zu hart sein, zu wenig Kopfdrehzahl, evtl. das MICROBEAST fester lagern ....&lt;br /&gt;
Fast jeder Heli fliegt eigentlich mit der Werkseinstellung (ausser evtl. die ganz Kleinen). Ein Verändern der beschriebenen Parameter stellt nur eine Feineinstellung dar und bis auf wenige Ausnahmen kann man die Regelung nicht so dermaßen verstellen, dass der Heli (zumindest für einen einigermaßen geübten Piloten) unfliegbar wird. Wenn, egal was man auch macht und wo man dreht, der Heli immer dasselbe Verhalten zeigt, so sollte man unbedingt die mechanischen Gegebenheiten überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Parametermenü Punkt B - Steuercharakteristik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei sollte man auch nicht vergessen, welche Steuercharakteristik man dem MICROBEAST vorgegeben hat. Wenn man auf normal oder sport gestellt hat, wird relativ viel Expo auf das Knüppelsignal gemischt. Die Drehrate ist ebenfalls als unkritisch bis angenehm zu bezeichnen. Wenn die Einstellung der Regelparameter soweit passt, sollten hier ruhig mal alle Einstellungen durchprobiert werden.&lt;br /&gt;
Wem der Heli einfach nicht aggressiv genug ist, der sollte auf &amp;quot;blau&amp;quot; = Sendereinstellung stellen und dann dort Expo und Drehrate (=Servoweg) nach eigenem Gusto und soweit nötig einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei nochmals erwähnt: Direct Gain (Poti 2) hat nichts mit der Drehrate zu tun. Die Drehrate wird über den Knüppelausschlag am Sender vorgegeben bzw. durch die Wahl der Steuercharakteristik im Microbeast. Wem die Drehrate zu langsam erscheint, der kann im Sender über Dualrate o.ä. den Servoweg für Roll oder Nick vergrößern. Sollte sich hierdurch kein Unterschied ergeben, so schafft der Heli wohl einfach nicht mehr Drehrate. Dann nochmal im Setupmenü unter Punkt L prüfen, wieviel zyklischen Ausschlag der Taumelscheibenbegrenzer zulässt. Dieser bestimmt, wie der Name schon sagt, den maximalen Ausschlag und wenn dort nur 8 Grad zyklisch eingestellt sind, dann wird sich der Heli auch nicht sonderlich schnell überschlagen. Zum Vergleich: ein Paddelheli schafft 14 - 16 Grad zyklisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das nochmal (als letzter Hinweis): Über Punkt L im Setupmenü kann man nicht die Drehrate einstellen, das macht man wirklich nur über den Sender/den Steuerknüppelausschlag bzw. die Vorgabe bei der Steuercharakteristik. Bei Setup Punkt L immer soviel zyklisch einstellen wie es nur geht, egal ob Anfänger oder Profi! Das definiert nur den Arbeitbereich für das Microbeast, so ähnlich wie die Limiteinstellung beim Heckkreisel.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Rudder gyro setup==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Important:&#039;&#039;&#039; Tail setup has to be done in order. Don&#039;t try to tweak the tail stopping behaviour with dial 3 or play with the heading lock&lt;br /&gt;
  gain before dialing in the gyro gain. It is fundamentally more important to find the maximum sensitivity for any given heli first.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Poti 3 in Mittelstellung oder leicht darunter, Parameter Menüpunkt D - HeadingLock auf rot blinkend stellen (bei langsamen Heckservos auf voilett)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Erfliegen der maximalen Empfindlichkeitseinstellung (per Auxkanal):&lt;br /&gt;
Diese so lange höher drehen bis das Heck bei schnellen Speedflügen bei leichten Kurven zu Wimmern/Schwingen anfängt. Dann ca. 1 LED (Microbeast Anzeige) weniger einstellen.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung der Gesamtempfindlichkeit am besten schnelle rückwärts Speedcircles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mit dieser Einstellung nun wieder Speedflüge machen und dabei dann langsame Pirouetten einleiten.&lt;br /&gt;
Die Pirouetten sollten nun ohne nachsteuern schön gleichmäßig sein und nicht gegen die Fahrtrichtung langsamer und mit der Fahrtrichtung schneller werden (Windfahneneffekt). Geht ein starker gleichmäßiger Wind kann man das auch im stationären Schwebeflug ausprobieren.&lt;br /&gt;
Ist die Pirouettengeschwindigkeit nicht gleichmäßig, wird Paramter Menüpunk D erhöht und neu getestet.&lt;br /&gt;
Wer es kann, fliegt für die Einstellung von Parameter Menüpunkt D (HeadingLock) Tailslides aus großer Höhe mit langsamen immer schneller werdenen Pirouetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. muss abschliessend nochmals die Gesamtempfindlichkeit (Schritt 2) etwas angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zuletzt wird Poti 3 eingestellt:&lt;br /&gt;
Poti 3 beeinflusst, wie die Regelung auf Drehratenänderungen anspricht. Am besten kann man dies durch beobachten des Stoppverhaltens erfliegen. Hierzu im stationären Schwebeflug den Heli schnell pirouettieren lassen und dann sehr abrupt das Heck abstoppen. Fühlt sich das Heck zu weich beim Stoppen an, dann Poti 3 etwas aufdrehen, fährt es über die Stoppposition drüber und dann wieder etwas zurück (ein Zurückschlagen), dann Poti 3 etwas zurückdrehen. Die optimale Einstellung ist die, bei welcher das Heck beim Abstoppen noch keine harten Geräusche macht. Hört man das Heck beim Stoppen ist die optimale Einstellung meist schon überschritten und die Heckblätter erzeugen einen Strömungsabriss, wodurch das Stoppverhalten eher schlechter wird und das Heck insbesondere bei schnellen Richtungswechseln verzögert zu reagieren scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Bitte beachten: Poti 3 beeinflusst zwar wie beschrieben das Stoppverhalten, damit ist aber&lt;br /&gt;
  gemeint, &amp;quot;wie&amp;quot; das Heck stoppt, also weich oder hart, nicht aber &amp;quot;ob&amp;quot; es überhaupt stoppt.&lt;br /&gt;
  Wenn es von Haus aus nicht sauber auf den Punkt stoppt, also noch ein Stück weiterdreht oder&lt;br /&gt;
  stoppt und dann zurückdreht, ist meist die Reglung insgesamt noch nicht richtig eingestellt &lt;br /&gt;
  (z.B. zu wenig Gesamtempfindlichkeit oder falsch gewählter Headinglock - Anteil (Parameter D)).&lt;br /&gt;
  Die Einstellung von Poti 3 sollte das letzte Feintuning sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
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		<id>https://wiki.beastx.com/index.php?title=Translations:Basic_flight_setup/15/de&amp;diff=7566</id>
		<title>Translations:Basic flight setup/15/de</title>
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		<updated>2015-06-23T08:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wmeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Einstellung beeinflusst das dynamische Regelverhalten und ist relativ einfach einzustellen. Schnell geradeaus fliegen und nun ruckartig Pitchinputs geben. Wenn der Heli nicht fahrstuhlmäßig auf- und abgeht, sondern mit der Nase zum Nicken anfängt (eine Delfinbewegung macht), ist die Aufbäumkompensation erhöhen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wmeyer</name></author>
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